Der Europäische Hochschulraum im Jahr 2015: Der Bologna Prozess am Prüfstand

Der Europäische Hochschulraum im Jahr 2015: Der Bologna Prozess am Prüfstand

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Wir, das Referat für Bildungspolitik der Austrian National Union of Students federal body of Representatives, möchten euch gerne zum ersten BiPol-Workshop dieses Jahres einladen!

Wann: Mittwoch, 02. Dezember 2015, 16:00
Wo: Besprechungszimmer ÖH Bundesvertretung, Taubstummengasse 7-9, 1040 Wien, linker Trakt

Hier noch ein kurzer Abstract zum behandelten Thema:

“Der Bologna-Prozess leistet mit der Mobilitätsförderung von Studierenden und Hochschulpersonal einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Hochschulsysteme in Europa. Zur Erreichung dieser Ziele bedient er sich verschiedener Instrumente. Hierzu gehören unter anderem vergleichbare Studienstrukturen, innovatives Lehren und Lernen, Qualitätssicherung auf der Grundlage gemeinsamer Standards und Richtlinien sowie Transparenzinstrumente.

Welche Institutionen stehen in der Ausarbeitung und Weiterführung dieser Studienreform? Im Juni 1999 unterzeichneten 29 europäische Staaten die auf Freiwilligkeit basierte Bologna-Erklärung zur Schaffung eines europäischen Hochschulraums. In Bologna und bei den nachfolgenden Konferenzen wurden im jeweiligen Kommuniqué Ziele und Schwerpunkte zur Umsetzung festgelegt. Das aktuelle Bologna Yerevan Communiqué ist ein Kind seiner Zeit, d.h. Spiegelbild von erstmals offiziell geäußerter Selbstkritik wie auch den gegebenen globalen politischen und wirtschaftlichen Krisen.

Dieser Workshop richtet sich an jene Vertreter_innen der ÖH, die sich für den Bologna Prozess, dessen Ursprünge, dessen konkrete Anwendungsfelder in der Hochschulpraxis und inhaltliche wie auch politische Weiterentwicklung interessieren.

Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen interessierten Personen offen.”

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