ANTIFA – SEMINAR 2024

Hard Facts:

Wann? 3.-5. Mai 2024

Wo? St. Gilgen

Kosten? Kostenlos für alle ÖH Mitglieder (inkl. Vollpension, An- und Abreise)

Hinweis: Die Anreise muss selbst organisiert werden. Die Abreise erfolgt mit dem Reisebus am Sonntag nach der Befreiungsfeier zum Bahnhof Linz und zum Westbahnhof Wien. Die weitere Reise muss selbst organisiert werden. Reisekosten werden bis zur Höhe des ermäßigten 2. Klasse-Ticketpreises mit der ÖBB-Vorteilscard refundiert. Die Vorteilskarte selbst kann nicht refundiert werden.

Deadline: 24.04.

Noch Fragen? Meld‘ dich bei uns! antifa@oeh.ac.at  +43 676 88852244

Geschichte des ehemaligen KZ Mauthausen und dessen Befreiung

Dieser Workshop soll sich mit den Anfängen und dem Betrieb des Lagers, aber auch mit dessen Befreiung auseinandersetzen. Es soll die Bedeutung der Erinnerung an das KZ Mauthausen und die
Lehren, die wir aus der Geschichte ziehen müssen, beinhalten.

In diesem Workshop soll es um rechtsextreme Kontinuitäten und den Mythos der sogenannten „Neuen Rechten“ gehen und eine kritische Auseinandersetzung mit der österreichischen Erinnerungskultur bieten. Es sollen außerdem Strategien zur Bekämpfung von Rechtsextremismus behandelt werden.

Dieser Workshop soll sich mit der Entstehung und Entwicklung der antifaschistischen Bewegung in Österreich und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft und Politik beschäftigen. Er soll eine kritischen Reflexion über die heutige Bedeutung des Antifaschismus in Österreich und international beinhalten.

Der Workshop behandelt die Verfolgung queerer Personen in Österreich. Wobei ein besonderer Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus liegen wird. Nachdem sich allerdings beispielsweise die justizielle Ahndung homosexueller Handlungen nicht nur auf die Zeit des Nationalsozialismus beschränkte, wird im Workshop auch Augenmerk auf die Zeit davor und danach gelegt werden. Auf diese Weise werden Kontinuitäten, die sich bis heute ziehen, nachvollziehbar. Bei der Workshopkonzeption konzentrieren wir uns darauf, den Teilnehmer*innen einen historischen Überblick zur Thematik zu geben, sowie einen kritischen Umgang mit Quellen und einen (selbst-)reflektierten Zugang zu Erinnerungskultur(en) zu befördern.

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