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		<title>Österreichische HochschülerInnenschaft Bundesvertretung</title>
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		<description>Die offizielle Webseite der ÖH</description>
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			<title>Österreichische HochschülerInnenschaft Bundesvertretung</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Autonome Studiengebühren - wie gehts weiter? </title>
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			<description>Das folgende Factsheet zeigt die Möglichkeiten auf, die Du hast, um gegen die autonomen Studiengebühren vorzugehen: 
Factsheet zu autonomen Studiengebühren </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das folgende Factsheet zeigt die Möglichkeiten auf, die Du hast, um gegen die autonomen Studiengebühren vorzugehen: 
<link fileadmin/user_upload/pdf/Presse/Factsheet_Autonome_Studiengebuehren.pdf - download>Factsheet zu autonomen Studiengebühren </link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fight Sexism! </title>
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			<description>Kinokarten für Tomboy anlässlich des internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie zu gewinnen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am <span id="OBJ_PREFIX_DWT1390_com_zimbra_date"><span id="OBJ_PREFIX_DWT1391_com_zimbra_date">17. Mai</span></span>  1990 entschied die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität von  der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. In vielen Staaten steht  die massive Verfolgung von homo-, bi- oder transsexuellen Personen noch  immer an der Tagesordnung.<br /><br />Auch in Österreich sind Menschen, die  sich nicht über eine bestimmte sexuelle Orientierung definieren wollen  oder sich nicht als heterosexuell einordnen lassen, einem enormen  gesetzlichen, moralischen, und sozialen Druck ausgesetzt. Es wird  vorgeschrieben und bewertet, wie richtig zu leben und zu lieben sei. <br /><br />Das  Referat für Menschenrechte und Gesellschaftspolitik verlost anlässlich  des Internationalen Tags gegen Homophobie und Transphobie 5 mal je 2  Kinokarten für den Kinofilm TOMBOY im Topkino in Wien, für <span id="OBJ_PREFIX_DWT1392_com_zimbra_date"><span id="OBJ_PREFIX_DWT1394_com_zimbra_date">Donnerstag</span></span>, den <span id="OBJ_PREFIX_DWT1393_com_zimbra_date"><span id="OBJ_PREFIX_DWT1395_com_zimbra_date">24.05.2012</span></span>, um 19 Uhr. <br /><br />Tomboy  ist ein Film über den Mut und Erfindungsreichtum des zehnjährigen  Kindes Laure, das wagt die eigene Identität neu zu erfinden. Die  Regisseurin Céline Sciamma spielt mit der Geschlechtswahrnehmung der  ZuschauerInnen; wie versucht wird, Menschen sofort Geschlechtern  zuzuordnen und was passiert, wenn es mal nicht klappt...<br /><br />Gewinne Karten – schreibe einfach eine Mail an: <span id="OBJ_PREFIX_DWT1396_com_zimbra_email"><span id="OBJ_PREFIX_DWT1397_com_zimbra_email">mere@oeh.ac.at</span></span> ]]></content:encoded>
			<category>News(lila)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EINLADUNG: „Progress im neuen Dress“ Party im WUK</title>
			<link>http://www.oeh.ac.at/no_cache/blog/einladung-progress-im-neuen-dress-party-im-wuk/</link>
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			<description>morgen Progress Relaunch Party ab 20.00 Uhr, freier Eintritt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Progress ist das Magazin der Österreichischen HochschülerInnenschaft, erscheint sechs Mal im Jahr und hat sich zur Aufgabe gemacht, die österreichische Medienlandschaft mit einem kritischen Blick aus Studierendensicht zu bereichern (www.progress-online.at).
<br /> Erstmals seit zehn Jahren wurde das Progress nun einer graphischen Rundumerneuerung unterzogen. Mehrere Monate hat sich die Progressredaktion gemeinsam mit der Graphik und Werbung – Abschlussklasse der Uni für Angewandte Kunst den Kopf über eines neues Konzept zerbrochen! 
Aus diesem Anlass gibt es morgen eine Party - am internationalen Tag gegen Homo – und Transphobie. 
Wir laden alle ein, das neue Progress im WUK mit uns zu feiern! Eintritt ist frei. 

<span lang="EN-US">WANN und WO?</span>
<span lang="EN-US">Donnerstag, 17. </span>Mai ab 20.00 Uhr im WUK<br /> <br /> 
<span lang="EN-US">LINE UP:<br /> <br /> IRA ATARI (Audiolith - Electro, Powerpop)</span><br /> SOOKEE&nbsp; (Springstoff - HipHop)<br /> YASMO (HipHop, Lyrik)<br /> BROKEN SEQUENCE &nbsp;(Selbstlaut &amp; Alligator Man, HipHop) - ALBUM PREMIERE IN WIEN!<br /> <br /> DJ-LINE:<br /> DISCOLAB (Electro, House, Techno)<br /> DAYVAN COWBOY (Indie)
Nähere Infos hier: http://www.facebook.com/events/366407223412275/]]></content:encoded>
			<category>Presseaussendungen(lila)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖH übergab Minister Töchterle Forum Hochschule</title>
			<link>http://www.oeh.ac.at/no_cache/blog/oeh-uebergab-minister-toechterle-forum-hochschule/</link>
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			<description>der Minister ist gut beraten die Expertise der Studierenden ernst zu nehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Vorsitzteam der Österreichische HochschülerInnenschaft hat <span id="OBJ_PREFIX_DWT2898_com_zimbra_date" class="Object"><span id="OBJ_PREFIX_DWT2900_com_zimbra_date" class="Object">gestern</span></span>  Abend nun auch Minister Töchterle die Ergebnisse von Forum Hochschule  überreicht. „Der Minister hat signalisiert, dass es einige Punkte gibt,  über die er durchaus gerne mit uns diskutieren würde“, <span id="OBJ_PREFIX_DWT2899_com_zimbra_date" class="Object"><span id="OBJ_PREFIX_DWT2901_com_zimbra_date" class="Object">so</span></span>  Angelika Gruber vom Vorsitzteam der ÖH. „Im Gespräch ist auch eine  öffentliche Diskussionsveranstaltung, um die Forderungen und Vorschläge  auf breiterer Ebene zu diskutieren. Ein Angebot das wir natürlich gerne  annehmen werden.“<br /><br /><span id="OBJ_PREFIX_DWT2902_com_zimbra_date" class="Object">Gestern</span>  war vor allem die Hochschuldidaktik und die Gremienstruktur an den  Hochschulen Thema „Einen Konsens in allen Punkten zu finden wird zwar  unmöglich sein, einige Vorschlage lassen sich aber sicher gemeinsam  umsetzen“, <span id="OBJ_PREFIX_DWT2903_com_zimbra_date" class="Object"><span id="OBJ_PREFIX_DWT2904_com_zimbra_date" class="Object">so</span></span>  Martin Schott vom Vorsitzteam der ÖH. „Unsere Ideen würden den immer  noch ausstehenden Hochschulplan von Minister Töchterle auf jeden Fall  vervollständigen. Dass er jetzt Forum Hochschule als Inspirationsquelle  auf seinem Schreibtisch hat wird den Prozess hoffentlich beschleunigen.&quot;<br /><br /><br />Der  Termin war mit nur 20 Minuten leider viel zu kurz, um sich tatsächlich  über die brennenden hochschulpolitischen Themen zu unterhalten.  „Regelmäßigere und längere Treffen zum Austausch mit den Studierenden  wären auf jeden Fall wünschenswert“, <span id="OBJ_PREFIX_DWT2905_com_zimbra_date" class="Object"><span id="OBJ_PREFIX_DWT2906_com_zimbra_date" class="Object">so</span></span>  Peter Grabuschnig, ÖH Generalsekretär. „Der Minister ist gut beraten,  wenn er die Expertise der Studierenden ernst nimmt und Forum Hochschule  nicht in einer Schublade verschwinden lässt.“]]></content:encoded>
			<category>Presseaussendungen(lila)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ausgabe des Progress: &quot;Tausende Studierende in Wohnungsnot&quot;</title>
			<link>http://www.oeh.ac.at/no_cache/blog/neue-ausgabe-des-progress-tausende-studierende-in-wohnungsnot/</link>
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			<description>Das Leben in Studierendenwohnheimen gilt als sozial und günstig. Doch diese Zeiten könnten bald vorüber sein. Die Streichung der Förderung für Heime zwingt die BetreiberInnen zu gravierenden Maßnahmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Coverstory des aktuellen Progress (das Magazin der ÖH Bundesvertretung) widmet sich dem Thema Studierendenwohnheime: Die Heime werden nicht mehr saniert, die Kosten steigen drastisch - ein Lokalaugenschein aus Wien, Klagenfurt und Salzburg.
 <br /> Die Auswirkungen der Streichung der Förderung für Studierendenwohnheime bei der Regierungsklausur in Loipersdorf 2010 werden nun deutlich spürbar: Die Unterstützung des Bundes bei Sanierungsvorhaben und Neubauten von Wohnheimen fällt weg. Problematisch ist das vor allem, weil es den Heimen, die als gemeinnützige Organisationen agieren, bisher nicht erlaubt war, Rücklagen für allfällige Sanierungen zu bilden. Jetzt bleibt vielen TrägerInnenorganisationen von Studierendenwohnheimen nichts anderes übrig, als die Heime zuzusperren oder die Preise drastisch zu erhöhen. Das wird dazu führen, dass in naher Zukunft tausende Studierende ihren Wohnplatz verlieren werden.<br /> <br /> Michaela Lindenbauer, die Geschäftsführerin der „base 19“, die das Haus Döbling in Wien betreibt, erklärt die Situation so: „Die Streichung ist ein großer Einschnitt in die Planung von Sanierungs- oder Bauvorhaben. Wir bekommen für die Sanierung überhaupt keine Bundesförderung oder sonstige Förderungen mehr. Das Geld für die Sanierung müssen wir über ein Wohnbaudarlehen der Stadt Wien aufbringen.“ Folge davon: „Eine Preiserhöhung wird kommen müssen“, ist sich Lindenbauer sicher.“ Aber nicht nur das Haus Döbling wird teurer. Da Sanierungen in Zukunft durch Kredite finanziert werden müssen, werden die Preise zeitversetzt steigen, erklärt Bernhard Tschrepitsch, Generalsekretär der Akademikerhilfe, die rund 20 Wohnheime betreibt. Die ÖH rechnet damit, dass das Benützungsentgelt mittelfristig um rund zehn bis 20 Prozent teurer wird. <br /> <br /> Zusätzlich zum finanziellen, bahnt sich auch ein soziales Problem an: <br /> Bisher hatte der Bund durch die Förderung der Heime ein Mitspracherecht bei der Platzvergabe, die vor allem nach sozialen und örtlichen Gesichtspunkten, wie zum Beispiel dem Einkommen der Eltern, erfolgte. Da diese Förderung nun weggefallen ist, können die Heime nach eigenen Kriterien Plätze vergeben. Um auch in Zukunft kostendeckend arbeiten zu können, müssen sie privatwirtschaftlicher agieren. 
Wie die Studierenden sich wehren und wie es genau um die Heime in Salzburg, Klagenfurt und Wien steht, kann in der aktuellen Progress-Ausgabe nachgelesen werden - diese gibt es auch online: <link http://www.progress-online.at _blank>www.progress-online.at</link>.
<br /> Die Autorinnen des Artikels sind Elisabeth Mittendorfer und Barbara Wakolbinger.]]></content:encoded>
			<category>Presseaussendungen(lila)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖH: muss Bildung zur Kanzlerfrage werden? </title>
			<link>http://www.oeh.ac.at/no_cache/blog/oeh-muss-bildung-zur-kanzlerfrage-werden/</link>
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			<description>Übergabe des Forum Hochschule an Kanzler Faymann und Ministerin Schmied</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-AT">Stillstand und bildungspolitische Untätigkeit haben die bisherige Töchterle – Amtszeit geprägt. „Angefangen beim Studiengebühren-Chaos, der STEOP-Knock-Out-Phase über die unverändert schlechte soziale Absicherung der Studierenden hin zur Verweigerung, das HochschülerInnenschaftsgesetz zu reformieren. Das sind nur einige der vielen, großen Töchterle-Baustellen. Fragt sich, ob Töchterle es schafft, diese alleine zu beheben. Für uns ist in jedem Fall klar: Bildung muss zur Priorität der ganzen Regierung werden“, so Janine Wulz vom ÖH Vorsitzteam. </span>
<span lang="DE-AT">Das Vorsitzteam der ÖH Bundesvertretung hat das Forum Hochschule (den alternativen Hochschulplan der ÖH) bereits an Kanzler Faymann und Ministerin Schmied übergeben. „Der neue bildungspolitische Wegweiser hat es nun also schon in Ministerinnen- und Kanzlerhände geschafft.“ Kommenden Montag</span> wird das Forum Hochschule ebenfalls an Minister Töchterle übergeben werden. „Dann sind beide Regierungsparteien dringendst gefordert, die Inhalte gemeinsam mit uns zu diskutieren und die Expertise zu nutzen, um gemeinsam an der Verbesserung des Hochschulraums zu arbeiten“, &nbsp;erklärt Angelika Gruber vom Vorsitzteam der ÖH. <br /> <br /> „Seit Wochen gibt es Proteste seitens der Studierenden; viel inhaltliche Arbeit wurde unter anderem in Forum Hochschule, sowie diverse Arbeitsgruppen-, Gremien- und Kommissionstreffen gesteckt. Die Studierenden wollen und können die derzeitige Hochschulpolitik nicht länger mitansehen – es braucht endlich einen allumfassenden und ganzheitlichen Blick auf die Hochschulen. Im Forum Hochschule finden sich unzählige Lösungsvorschläge – es braucht nur den Willen zu Diskussion und Umsetzung“, so Martin Schott vom ÖH Vorsitzteam. 
<span lang="DE-AT">&nbsp;</span>
<span lang="DE-AT">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Presseaussendungen(lila)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ÖH: Senatsentscheidungen der TU Wien und Uni Klagenfurt sollen Vorbild für weitere Sitzungen sein</title>
			<link>http://www.oeh.ac.at/no_cache/blog/oeh-senatsentscheidungen-der-tu-wien-und-uni-klagenfurt-sollen-vorbild-fuer-weitere-sitzungen-sein/</link>
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			<description>autonome Studiengebühren sind ein Verlustgeschäft</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Woche sind an vier Universitäten Entscheidungen in der Frage der autonomen Einhebung von Studiengebühren gefallen. Die Hälfte der Unis – nämlich die TU Wien und die Uni Klagenfurt - haben gegen die verfassungswidrige Einhebung von Gebühren gestimmt. „Wir begrüßen die Beschlüsse der Senate der TU Wien, sowie der Uni Klagenfurt sehr. Hier gab es die Einsicht, dass im Falle einer Entscheidung für autonome Studiengebühren ohne Rechtsgrundlage in Summe ein Verlustgeschäft für die jeweilige Uni zu erwarten ist“, so Angelika Gruber vom Vorsitzteam der ÖH. „Gemeinsam mit den Beträgen, die durch die Universitätsvertretungen an Rücklagen aufgelöst wurden stehen knapp zwei Millionen Euro für Klagen bereit.“
<span lang="DE-AT"> Wir appellieren einmal mehr an die Senatsmitglieder der kommenden Sitzungen, die verantwortungslose Strategie Töchterles in der Frage der Studiengebühren nicht länger mitzutragen“, so</span> Martin Schott vom Vorsitzteam der ÖH. „Töchterle lässt die Unis hier völlig im Stich und sieht bloß zu, wie Hochschulpolitik auf Gerichte verlagert wird.“<br /> 
<span lang="DE-AT">Die Gefahr der autonomen Gebühren wird kaum mehr thematisiert. „Sind Gebühren einmal in beliebiger Höhe einführbar, müssen Studierende damit rechnen, dass sich diese bald ins Unbezahlbare steigern. Hier sollten alle Verantwortlichen einen Blick nach England machen, um zu sehen, dass die Gebühren dort mittlerweile um das Dreifache angestiegen sind. Proteste, zerstörte Lebensträume und hohe Jugendarbeitslosigkeit sind so vorprogrammiert“, warnt Peter Grabuschnig, ÖH Generalsekretär. </span>]]></content:encoded>
			<category>Presseaussendungen(lila)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:50:00 +0200</pubDate>
			
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