Reaktionen auf den Gesetzesentwurf
Weitere Stellungnahmen:
17.10.2005
Stellungnahme des Landesschulrates für Salzburg:
Da auf nationaler Ebene keine Durchlässigkeit gewährt ist und die Bologna-Erklärung nicht umgesetzt wird „lehnt das Kollegium des Landesschulrates für Salzburg mehrheitlich das Einheben von Studiengebühren ab.“
17.10.2005
Stellungnahme der Österreichischen Rektorenkonferenz:
Die Konstruktion der Masterstudiengänge an den zukünftigen Pädagogischen Hochschulen „[beruht] auf einem fundamentalen Missverständnis der Bologna-Studienarchitektur.“
Bei zahlreichen Bestimmungen (u. a. §50 Abs 2 zu den Zugangsbeschränkungen) äußert die Rektorenkonferenz „erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken.“
17.10.2005
Stellungnahme der vom BMBWK (!) eingesetzten Planungs- und Evaluierungskommission:
Der Namenswechsel zu „Hochschulen für Pädagogische Berufe“ ist von „inhaltlichen Defiziten“ gezeichnet. Die Hochschulen werden überdies der Möglichkeit „massiver politischer Einflussnahme“ ausgesetzt.
17.10.2005
Stellungnahme des Rechnungshofes:
Der Gesetzesentwurf „zielt [...] nur auf eine Weiterführung der ‚Pädagogischen Akademien’ unter geänderter Bezeichnung ab.“
11.10.2005
Stellungnahme des Landesschulrates für Steiermark:
„Das vorliegende Gesetz [...] stellt kein geeignetes Konzept für eine dringend notwendige Reform der österreichischen Lehrerbildung dar.“
Mehr Positionspapiere findest du auf parlinkom.gv.at
