Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge kommen ohne Eltern oder andere erziehungsberechtigte Familienmitglieder nach Österreich. Diese Jugendlichen brauchen individuellste Unterstützung, um in unserem Bildungssystem erfolgreich zu sein. Wir treffen in unserer Arbeit immer wieder auf Jugendliche, die unglaublich motiviert und engagiert sind, hier in Österreich etwas zu erreichen; die in kurzer Zeit ein beeindruckendes Niveau der deutschen Sprache erreichen; die aufgrund fehlender Unterstützung, mangelnder Kontakte, kultureller Unterschiede , schwieriger sozialer Umstände und belastender biographischer Ereignisse aber irgendwann an ihre Grenze stoßen und Gefahr laufen ausbildungsmäßig unterzugehen. Jene, die sich an uns wenden, versuchen wir über unser Nachhilfe-Projekt zu unterstützen und ihnen Halt und Orientierung zu geben. Wir sind daher immer auf der Suche nach ehrenamtlichen Nachhilfelehrern, die unsere Jugendlichen ein Stück begleiten. Mehr Informationen unter www.lobby16.org.
In den RadgeberInnen stehen alle Infos, die du fürs Radfahren in deiner Studistadt brauchst: Stadtkarte, Selbst-Reparaturwerkstätten, Adressen, an denen billige Räder verkauft werden, Radorgas und natürlich alle möglichen nützlichen Tipps....

„Der 3. März, jener Tag, an dem wir an Land gingen, war Mamas vierzigster Geburtstag und außerdem ihr Hochzeitstag. Ja, meine Eltern begannen ih neues Leben in Mexiko zugleich mit ihrem neunzehnten Ehejahr. Zusammen mit anderen deutschsprachigen Flüchtlingen bestiegen wir einen vom Empfangskomitee gemieteten Autobus, der uns in die Hauptstadt bringen sollte...“ (Bruno Schwebel - Mexiko, die ersten Wochen)
Das historische Exil zu erforschen heißt, wichtiges Wissen für die politische Bildung von Heute und Morgen aufzuarbeiten. Denn die Auseinandersetzung mit dem Exil und seinen Zeugnissen, wie der Literatur, hilft Bewusstsein für Menschenrecht, Solidarität, Antifaschismus zu schaffen und ermöglicht die Wahrnehmung des Flüchtlings als Subjekt, als Mensch.
Das EXIL Lesebuch versucht die Stimmen jener Menschen in den Vordergrund zu stellen, die als wichtige ZeitzeugInnen ihre Erfahrungen und Emotionen im Exil festhielten, wie Annette Richter, Stella Rotenberg, Otto Harpner, Anna Krommer, Bill Spira, Hermann Hakel, Berthold Viertel, Susanne Wantoch, Ernst Ritter, Bruno Schwebel und Alfredo Bauer. Das Lesebuch soll auch einen ersten Einblick in die Exilforschung ermöglichen, wichtige Erkenntnisse zusammenfassen, sowie aufgeworfenen Fragen antworten geben.
Das Exil Lesebuch kann unter mere@oeh.ac.at kostenlos bestellt werden.

Wir haben noch Exemplare des Handbuchs zur Umgestaltung des Lueger-Denkmals. Wenn ihr ein Exemplar wollt, dann schreibt uns einfach eine mail an mere@
oeh.ac.at.
Referat für Menschenrechte und Gesellschaft
ÖH Bundesvertretung
Taubstummengasse 7-9, 4. Stock
1040 Wien
Tel.: 01 310 88 80 - 46
Fax: 01 310 88 80 - 36
Beratung gibt's nach Vereinbarung. Falls wir unter der oben angegebenen Nummer nicht erreichbar sind, einfach die Mobilnummer probieren oder kurz ein Mail schreiben.
Gesellschaftspolitik
Stellungnahme der Bundesvertretung der österreichischen HochschülerInnenschaft zum Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Sicherheitspolizeigesetz, das Polizeikooperationsgesetz und das Bundesgesetz über die Einrichtung und Organisation des Bundesamtes zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung im Frühjahr 2012 geändert werden.
Fazit: Die ÖH Bundesvertretung lehnt den vorliegenden Entwurf zur
Gänze ab. Die genaue Argumentation und die Gründe findet ihr hier.
Am 26.3.2012 trat der in den letzten Jahren durch seine homophoben und gewaltverherrlichenden Texten aufgefallene Musika Sizzla in den Räumlichkeiten des Reigen in Wien auf. Durch den Protest des Referats für Menschenrechte und Gesellschaftspolitik und anderen Menschenrechtsgruppen werden Homophobie, Sexismus und Rassismus als Ausschlusskriterium in die Kulturförderrichtlinien der Stadt Wien miteinbezogen.
Hier findet ihr das Protestmail des Referats.
Die Mach Was! Broschüre gibt dir Infos, an wen du dich wenden kannst, wenn du dich politisch einbringen willst. (Natürlich kannst du auch einfach mal uns anschreiben.)
In der Barrierfrei Studieren Broschüre sind alle wichtigen Infos für Studis mit Behinderung zusammengefasst.
Nachhaltigkeit ist zu einer leeren Worthülse geworden. Dagegen wollen wir angehen: die Nachhaltigkeit und Ökologie Broschüre.
Was sind die Menschenrechte? Das findest du in der Menschenrechtslos Broschüre.
Jede Person hat da Recht zu wissen, welche Daten über sie gespeichert werden und in welchen Datenbanken ihr Name aufscheint. So ist es im Datenschutzgesetz 2000 verfassungsrechtlich verankert. Das Auskunftsbegehren ist die Anfrage an das BMI (Bundesministerium für Inneres) oder an Sicherheitsdirektionen der Polizei, die Auskunft über die gespeicherten Daten zu erteilen. Noch dazu ist es die einfachste Möglichkeit den Umgang der Behörden mit sensiblen, persönlich Daten zu kontrollieren.
Wir wollen euch das Stellen des Auskunftsbegehren erleichtern und haben dafür alles Nötige in Formulare verpackt, die ihr ganz leicht ausdrucken, ausfüllen und abschicken könnt.
Unten findest du zwei verschiedene Formulare: 1. Das Auskunftsbegehren an das BMI und 2. Das Auskunftsbegehren an die jeweilige Sicherheitsdirektion (SD) der Polizei, das an jene SD zu schicken ist, die sich im selben Bundesland befindet wie dein Hauptwohnsitz. Wir haben für alle Bundesländer Adressen eingetragen, such dir einfach „dein“ Formular heraus. Wenn du dein SD Formular gefunden hast, ist mit dem Formular fürs BMI und dem für die SD gleich vorzugehen:
1. Die Formulare ausdrucken und ausfüllen
Alle auszufüllenden Stellen sind entweder mit einem durchgezogenen Unterstrich (Bsp.:_________) oder mit einem kleinen Kreis (Bsp.: o) gekennzeichnet.
2. Lichtbildausweis kopieren und zweimal ausdrucken
Gültig sind nur amtliche Lichtbildausweise, d.h. Reisepass, FührerInnenschein, Personalausweis und der Identitätsausweis. Die Kopie jeweils einmal an die Formulare heften.
3. Die zusammengehefteten Blätter an das BMI und an die SD faxen oder versenden
Das BMI und die SD dürfen nicht länger als 8 Wochen benötigen, um das Auskunftsbegehren zu bearbeiten. Die Antwort wird an eure Adresse zugestellt.
Wenn ihr zur Interpretation der Antwort von BMI und SD Fragen habt, dann schreibt uns einfach.
1. Das Auskunftsbegehren an das Innenministerium (BMI):
Auskunftsbegehren_Innenministerium
2. Die Auskunftsbegehren an die Sicherheitsdirektionen (SD) - Polizeilandesdirektionen:
Auskunftsbegehren_SD_Burgenland
Auskunftsbegehren_SD_Niederösterreich
Auskunftsbegehren_SD_Steiermark
Auskunftsbegehren_SD_Oberösterreich
Auskunftsbegehren_SD_Vorarlberg
Aids-Hilfen Österreich
Amnesty International
ARGE Daten
Armutskonferenz - Netzwerk gegen Armut und Ausgrenzung
Asyl in Not
Asylkoordination Österreich
Augustin
Austrian Development Agency
Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen
Bundesjugendvertretung
Caritas Österreich
Deserteurs- und Flüchtlingsberatung
DÖW
European Training and Research Center for Human Rights and Democracy
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
Gemeinschaft der Kärntner Slowenen und Sloweninnen
Helping Hands
Homosexuellen Initiativen Österreich
Initiative Minderheiten
Infem Forschungswerkstatt
Klagsverband zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern
LeEZA
Liga für Menschenrechte
Ludwig Boltmann Institut für Menschenrechte
Menschenrechtsbeirat der Republik Österreich
möve-Kinderschutzzentrum Wien
Personenkomitee "Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz"
Plattform Generation Praktikum
Südwind Wien
Südwind NÖ Süd
United Nations Treaty Collections
Ute Bock
Verkehrsclub Österreich
WWF
Zentralverband slowenischer Organisationen