Termine

Veranstaltungen (Vorträge, Tagungen, Konferenzen, Seminare...)

Politisches (Demos, Kundgebungen, offene Briefe)

Parties (Konzerte, Feste...)

 

Veranstaltungen (Vorträge, Tagungen, Konferenzen, Seminare...)

22.3. "Rechtsextremismus und Gender": Buchpräsentation mit Herausgeberin Ursula Birsl und Autorin Alexandra Kurth

22.3. "Rechtsextremismus und Gender": Buchpräsentation mit Herausgeberin Ursula Birsl und Autorin Alexandra Kurth

veranstaltet vom Referat für feministische Politik der ÖH BV

20h, HS III im NIG (Neues Institutsgebäude); Universitätsstr. 7, 1010 Wien

Ankündigungstext:
Es ist nunmehr gut zwanzig Jahre her, dass in Deutschland erste Beiträge zu Rechtsextremismus und Gender veröffentlicht wurden und
sich die Geschlechterforschung den Phänomenen des Rechtsextremismus und der extremen Rechten zugewandt hat. Dies war Anlass, mit einem
Sammelband ein Resümee zu ziehen. Der vorliegende Band will einige der zentralen Befunde aus der Forschung, aber auch neue
Ergebnisse und Erkenntnisse präsentieren. Diese erstrecken sich ebenso auf wissenschaftsbasierte Erkenntnisse aus der Praxis von Projekten gegen
Rechtextremismus. Der Band bietet gleichfalls ein gemeinsames Forum für Beiträge, die bislang in eher fragmentierten wissenschaftlichen Diskursen zur
Kenntnis genommen wurden: feministische Forschung und kritische Männlichkeitsforschung. Autorinnen und Autoren aus beiden Forschungsdiskursen kommen hier gleichgewichtig
zu Wort. Bei der Präsentation des Sammelbands sollen drei Fragen aufgeworfen werden: (1) Welche Erkenntnisgewinne können aus zwei Jahrzehnten
feministischer Rechtsextremismusforschung gezogen werden, und ist der deutsche Diskurs auch für die österreichische Debatte interessant? (2) Welcher Forschungs- und
Diskussionsbedarf existiert weiterhin? (3) Welche Schlussfolgerungen können für die Präventions- und Interventionsarbeit gegen Rechtsextremismus gezogen werden?

Zur Person:
Prof.in Dr.in Ursula Birsl hat Sozialwissenschaften studiert und ist Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt
Demokratieforschung an der Philipps-Universität Marburg. Sie ist eine der ersten Wissenschaftlerinnen, die in Deutschland vor zwanzig Jahren
eine geschlechtervergleichende Untersuchung zu rechtsextremistischen Einstellungen und ihren Ursachen vorgelegt hat. Neben der Rechtsextremismusforschung liegt ihr Schwerpunkt in
den beiden Themengebieten „Demokratie in der ‚ungeschriebenen Verfassung‘ im europäisch-asiatischen Vergleich“ sowie „Demokratie in der Migrationsgesellschaft“.

Dr.in Alexandra Kurth studierte Politikwissenschaft und Germanistik in Marburg. Sie arbeitet an der Justus-Liebig-Universität in Gießen,
aktuell als Studienrätin im Hochschuldienst am Institut für Politikwissenschaft. Seit Mitte der neunziger Jahre forscht sie zu Studentenverbindungen,
auch ihre Promotion im Jahr 2003 beschäftigt sich mit dem Thema. Als Expertin für rechtsextreme Entwicklungen in akademischen
Verbindungen beriet sie u.a. den Innenausschuss des hessischen Landtags. Zuletzt hat sie den Sammelband Umschlag "Die NPD. Fakten-Hintergründe-Kritik" herausgegeben.

30.3. Stadtspaziergang zum Thema "Sexarbeit - eine Exkursion im Westen Wiens"

Durch die Diskussionen um den Straßenstrich und die Novellierung des Wiener Prostitutionsgesetzes, das am 1. November in Kraft trat, ist das Thema Sexarbeit in letzter Zeit vermehrt in den Fokus getreten. Die Straßenprostitution macht nur einen kleinen Teil der Sexarbeit aus, allerdings den sichtbarsten.
Prostitution diente immer schon als Projektionsfläche und ermöglicht durch ihre Existenz Abgrenzung und Konstruktion der bürgerlichen Identität.
Wolfgang Maderthaner und Lutz Musner schreiben in ihrem Buch "Anarchie der Vorstadt": „So verkörpert die Vorstadt in der Gestalt der Dirne das ,Andere` der männlich bürgerlichen Sexualmoral.“
Auch heute sprechen Sexarbeiterinnen, Kunden und Sozialarbeiterinnen immer wieder von der "anderen Welt".
Es gibt in Wien kein dezidiertes Rotlichtviertel. "Sex für Geld" passiert in kleinen Konzentrationen und eher versteckt als auffällig.
Die Soziologin Martina Löw entdeckte in Wien viele verstreute Orte des Anderen, die gemeinsam einen eigenen Raum bilden, die aufeinander verweisen und sich ergänzen.

Insgesamt stehen in Wien ca. 100 bis 200 Frauen auf der Straße. 2200 sind offiziell als Prostituierte registriert. (Schätzungen der Zahl der Nicht-Registrierten variieren je nach Quelle von 2000-5000.) 70-90% der Sexarbeiterinnen sind Migrantinnen.

Schätzungsweise kaufen um die 15.000 Männer pro Tag sexuelle Dienstleistungen.
Wo findet das statt und was unterscheidet die Orte (Studio, Laufhaus, Wohnung, Straße, Peep-Show)?
Welchen Einfluss hat die Topographie einer Stadt?
Wie sind die ökonomischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen? Wie ist der Umgang mit Sexarbeit anderswo und wie sehen die gesetzlichen Regelungen aus?
In einem feministischen Stadtspaziergang, der von Elisabeth Kofler gestaltet wird, wollen wir diese und andere Fragen erforschen, diskutieren und uns gemeinsam an das Thema Sexarbeit in Wien annähern.

20.3. "SlutWalks: Wenn sich queer/feministischer Aktivismus und Malestream die Hände reichen..."

20h, HS II im NIG (Neues Institutsgebäude); Universitätsstr. 7, 1010 Wien

Mit den weltweiten Protesten gegen sexualisierte Gewalt, Sexismus und Vergewaltigungsmythen, den sogenannten Slutwalks, finden nach
langer Zeit wieder dezidiert feministische Anliegen ihren Weg auf die Straße. Dabei bedienen sich Slutwalks
vielfältiger Perspektiven und Ästhetiken. Überspitzt ließe sich das als „Radikalfeminismus im Riot-Grrrl-Gewand“ formulieren.
Hunderte und Tausende Sex-Arbeiter_innen, Queers, Lesben, Trans* Frauen, Schwule und Männer demonstrieren gemeinsam
als Betroffene eines Systems, das sexualisierte Gewalt verharmlost und legitimiert. Medien bieten den Organisator_innen
und Teilnehmer_innen eine Plattform, ihre Anliegen auf großer Bühne vorzutragen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten?

Der Vortrag will der Frage nachgehen, welche Chancen und Grenzen in queer/feministischen Bewegungspolitiken liegen, deren Inhalte
auch für den Malestream interessant sind.

Vortrag und Diskussion mit Nadine Lantzsch (Mädchenmannschaft e.V.)

14.03 Only rights can stop the wrongs

Am 1. November 2011 ist in Wien ein neues Prostitutionsgesetz in Kraft getreten, das eine weitere Verstärkung der ohnehin schon
bestehenden Marginalisierung und Diskriminierung von SexarbeiterInnen mit sich gebracht hat. Thema des Vortrages soll daher eine
Analyse der Ausgangssituation und der tatsächlichen Auswirkungen des neuen Gesetzes für die in der Sexarbeit tätigen Personen
sein. Zusätzlich wird auch die geschichtliche Entwicklung des feministischen Verständnisses von Sexarbeit sowie die politische Arbeit
von LEFÖ in diesem Zusammenhang vorgestellt.

Vortrag mit Sophia Shivarova von LEFÖ – http://www.lefoe.at


Mittwoch, 14.03.2012 20:00

W23, Wipplingerstr. 23, 1010 Wien

8.3 "Frauen, erobert die Hochschulen!"

Die ÖH Bundesvertretung nimmt den Internationalen Frauentag zum Anlass, darauf aufmerksam zu machen, dass eine
wissenschaftliche Karriere für Frauen immer noch mit vielen Hürden verbunden ist. Auch wenn mittlerweile mehr Frauen als Männer an den
Hochschulen studieren, zeigt sich beim wissenschaftlichen Personal den ProfessorInnen oder den RektorInnen ein ganz anderes Bild.

Wann: am 08.03. um 10.00 Uhr
Wo: vor der Hauptrampe der Universität Wien

24.02.2012 - Lesung in der feministischen Buchhandlung ChickLit

24.02.2012 - Lesung in der feministischen Buchhandlung ChickLit

Milena Michiko Flašar: Ich nannte ihn Krawatte


Taguchi Hiro verlässt nach zwei Jahren erstmals wieder das Zimmer im Haus seiner Eltern. Menschenansammlungen vermeidet er; lieber setzt er sich in den Park und beobachtet andere aus sicherer Entfernung. Wie Ōhara Tetsu, einen Salaryman, der, seit er arbeitslos ist, jeden Tag im Park verbringt, um abends pünktlich nach Hause zu seiner Ehefrau zurückzukehren. Ein beinahe unbeabsichtigtes Nicken führt zum Gespräch, das erst ein halbes Jahr später wieder enden wird. Jeden Tag treffen sich der junge und der ältere Mann im Park und erzählen einander ihre Lebensgeschichten.

Der Autorin Milena Michiko Flašar ist es mit ihrem Roman überaus gut gelungen, einzig durch die Erzählungen der beiden Männer eine Gesellschaftskritik zu formulieren, die kapitalistische Ausbeutungsverhältnisse ebenso wie Alltagssexismus und Gewalt in den Blick nimmt. Mit dem Hikikomori Taguchi Hiro und dem Salaryman Ōhara Tetsu hat sie zwei Figuren geschaffen, die gleichzeitig Betroffene und Täter in einer durch unterschiedliche Diskriminierungsverhältnisse strukturierten Welt sind. Obwohl beide in ihrem Leben viele Verluste hinnehmen mussten, erkennen sie, dass (die Möglichkeit der) Freundschaft und Liebe auch für sie weiterbesteht und sie nie wirklich so einsam sind, wie sie sich manchmal fühlen. So bleibt neben der Überforderung durch das andauernde Funktionieren-müssen Platz für das gute Gefühl, dass es auch noch andere Dinge im Leben gibt, und vielleicht sogar ein anderes Leben möglich sein kann.

Wir freuen uns sehr, bei unserer ersten Lesung Milena Michiko Flašar begrüssen zu dürfen, die aus ihrem neuen Roman „Ich nannte ihn Krawatte“ lesen wird. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem feministischen Referat der Österreichischen Hochschüler_innenschaft statt.

Milena Michiko Flašar: Ich nannte ihn Krawatte, 140 Seiten, Verlag Klaus Wagenbach 2012

Lesung + Buffet: Freitag, 24. Februar 2012, 19:00

in der Buchhandlung ChickLit:
Kleeblattgasse 7
1010 Vienna


Homepage: chicklit.at

Veranstaltungsreihe: Rechtsextremismus und Gender

Eine Veranstaltungsreihe des Referats für feministische Politik der ÖH gegen den WKR-Ball

15.01. Radical Cheerleading Workshop

ab 16:00 in der W23

radicalqueer und Femref laden zum Radical Cheerleading Workhshop:

Radical Cheerleading ist eine Protestform, die traditionelles Cheerleading, wie es v.a. in den USA verbreitet ist, um radikale Botschaften ergänzt und in einer lauter, selbstbewusster und provokativer Art und Weise umsetzt. Auch in Wien gab es immer wieder Radical Cheerleading, unter anderem gegen den WKR Ball in der Hofburg. Auch heuer soll gegen die Burschis gecheert werden!

Dieser Workshop soll als Einführung und Vorbereitung dienen. Wir werden Pom-Poms basteln, Videos anschauen und Cheers proben. Ideen und Cheers sowie Moves (für die Cheerographie) erwünscht!

Wipplingerstraße 23

1010 Wien

Geöffnet ab 15:00

Workshopbeginn um 16:00

Open for all genders!

19.01. "Was ein rechter Mann ist..." Männlichkeiten im Rechtsextremismus

ab 20:00 im NIG, HS III

Veranstaltung mit Yves Müller,

dem Mitherausgeber des gleichnamigen Buches, gemeinsam mit dem Referat für Menschenrechte und Gesellschaftspolitik.

Rechtsextreme Kameradschaften gelten als Männerbünde schlechthin; das öffentliche Bild und der mediale Blick auf rechtsextreme Aktivitäten sind vom Stereotyp der männl-ichen Schläger bestimmt; laut polizeilicher Statistiken werden Gewalttaten zu großen Teilen von Männern be-gangen. Die männliche Dominanz im Rechtsextremismus wird selten reflektiert.

Der Referent will diese Leerstellen füllen und die Ver-knüpfung von Rechtsextremismus und Männlichkeit näher beleuchten. Im Rahmen der Veranstaltung stellt er den Sammelband "Was ein rechter Mann ist..." zur Diskussion.

HS III (Erdgeschoß), NIG

Universitätsstraße 7

1010 Wien

Open for all genders!

20.01. FRAUEN*BRUNCH

 

ab 11:30 Filme im UFO

Beim diesmaligen Brunch stehen Dokus zur Auswahl, die Fragen nachgehen wie sich bspw. schwule Nazis in ihren "eigenen Reihen" verorten oder welche Rollen Frauen in der extremen Rechten einnehmen. Wie immer im UniFrauenOrt, mit lecker Buffet, Kaffee und Kuchen:

Berggasse 5/24, 1090 Wien

FrauenMädchenLesbenTrans Only!

Was ist der WKR? Was sind Burschenschaften?

Am 27. Jänner findet auch dieses Jahr wieder der Ball des Wiener Korporations Ring (WKR) in der Wiener Hofburg statt. Bei diesem Ball handelt es sich nicht um ein harmlose Tanzveranstaltung von Burschenschaften, sondern um ein wichtiges Event der extremen Rechten. Ein Abend, an dem sich „national-freiheitliche“, deutsch- nationale und offen rechtsextreme selbst feiern und Kontakte mit Vertreter_innen der europäischen Rechten pflegen. Viele langjährige Besucher_innen des Balles sind durch einschlägige Aussagen bekannt:
Martin Graf, seines Zeichens dritter Nationalratspräsident mit Hang zu revanchistischen Ausritten, Barbara Rosenkranz, Vertreterin von Heim-Herd-Mutterkreuz-Politik und Kämpferin gegen den „Gender-Wahn“ sowie John Gudenus, der wiederholt öffentlich die Realität der Gaskammermorde der Nazis bezeifelt hat. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Der WKR-Ball zeigt klar (ebenso wie die Wahlergebnisse der FPÖ) wie gesellschaftsfähig und akzeptiert antisemitisches, rassist- isches, transphobes, sexistisches und homophobes Gedankengut hierzulande ist.

Gegen jeden Männerbund!

Durch burschenschaftliche Befehlsstruktur und deren Praxen von Unterwerfung wird ein spezifisch autoritärer Männlichkeitstyp ausgebildet. Burschenschaften vertreten ein strikt heteronormatives Geschlechtermodell, welches Frauen* auf ihre traditionellen Bereiche verweist und Identitäten außerhalb dieses Schemas verneint. Die Mensur als Militarisierungsritus, von dem Frauen* und Juden explizit ausgeschlossen sind, leitet sich aus einem deutschnationalen Männlich- keitsbild ab, in dem Aufopferung fürs (deutsche) Vaterland an erster Stelle steht. Der Männerbund als Organisationsform ist aber nicht Burschenschaften vorbehalten – frauenfreie und frauenfeindliche Strukturen finden sich in fast allen Gesellschaftsspektren. Durch sie entstehen Seilschaften, die Männern* zu gesellschaftlich relevanten Positionen verhelfen, während Frauen* von diesen strukturell ausgeschlossen werden.


Text großteils übernommen von radicalqueer.blogsport.eu.

19.1.2012 "Was ein rechter Mann ist..." Männlichkeiten im Rechtsextremismus

Veranstaltung mit Yves Müller, dem Mitherausgeber des gleichnamigen Buches


Rechtsextreme Kameradschaften gelten als Männerbünde schlechthin; das öffentliche Bild und der mediale Blick auf rechtsextreme Aktivitäten sind vom Stereotyp der männlichen Schläger bestimmt; laut polizeilicher Statistiken werden Gewalttaten zu großen Teilen von Männern begangen. Die männliche Dominanz im Rechtsextremismus wird selten reflektiert. Der Referent will diese Leerstellen füllen und die Verknüpfung von Rechtsextremismus und Männlichkeit näher beleuchten. Im Rahmen der Veranstaltung stellt er den Sammelband "Was ein rechter Mann ist..." zur Diskussion.

 

 

19.1.2012

20h

HS III (Erdgeschoß), NIG

Universitätsstraße 7

1010 Wien

Begleitung durch das ehemalige Frauenlager Hirtenberg

Ab dem Jahr 1942 wurde das Lagersystem des KZ Mauthausen aus mehreren Gründen ausgeweitet. Einerseits scheiterte die sogenannte Blitzkriegstrategie, andererseits kam es im „Reich“ zunehmend zu einem Mangel an Arbeitskräften, da die meisten „wehr-“ und „arbeitsfähigen“ Männer an die Front einberufen wurden. Dieser Mangel sollte zuerst durch sogenannte „Fremdarbeiter“, später dann durch KZ-Häftlinge kompensiert werden. Daher wurden im weiteren Kriegsverlauf von den NationalsozialistInnen knapp fünfzig Außenlager des Stammlagers Mauthausen errichtet, die in der heutigen österreichischen Erinnerungskultur bis heute wenig bekannt sind oder gänzlich „vergessen“ wurden. Zu diesen ehemaligen Außenlagern zählt auch das ehemalige Frauenlager in Hirtenberg/Niederösterreich. Von September 1944 bis April 1945 wurden dort über 400 Frauen (vor allem Russinnen, Italienerinnen etc.) in der lokalen Patronenfabrik zur Arbeit gezwungen.

In einer ca. dreistündigen Begleitung durch das Gelände des ehemaligen Lagers sollen die Geschichte der Mauthausen Außenlager sowie des Frauenlagers Hirtenberg nachgezeichnet und auf den Umgang in der Erinnerungskultur eingegangen werden.

Wann: 6.11.2011, Beginn: 11 Uhr, Infos zu Anreise und Treffpunkt werden noch bekannt gegeben.

Anmeldung (Frauen*, Mädchen, Lesben, Trans Only) unter bis 30.10. unter: frauenreferat@oeh.ac.at

WENDO-Termine vom Oktober 2011 bis Juni 2012



zum weiterleiten, weitersagen, ausdrucken, veröffentlichen
feministische Grüße
regionale WENDO-Gruppe Wien


WEN DO - feministische Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen

WEN DO ist feministische Selbstverteidigung, die von Feministinnen
entwickelt wurde und wird, und ausschließlich an Frauen, Lesben und Mädchen
 weitergegeben wird. FrauenLesben der regionalen Wen Do - Gruppe Wien 
machen Grundkurse, Fortgeschrittenenkurse, Trainings zu speziellen 
Schwerpunkten und trainieren in selbstorganisierten Trainingsgruppen.


---------------------------------------
WEN DO - Termine 2010/2011 im FZ Wien

--------------------
29./30. Oktober 2011
Wen Do Grundkurs - sich verteidigen und gegen Sexismus handeln
Sa. und So. 10-19 h mit 1 Std. Mittagspause
Anmeldung: Telefonisch (01- 408 50 57) bis 19.10.11

-------------------
5./6. November 2011
WENDO Schwerpunkt zu: Stock
Sa. und So. 10-17 h mit 1 Std. Mittagspause
Vertraut werden mit dem Gegenstand. Geschicklichkeit. Koordination.
Schlag- und Stichtechniken. Ausweichen. Abwehr von (Stock-) Angriffen. 
Beweglichkeit.
Die Erfahrungen eines Wen Do - Grundkurses wären gut.
Für Frauen mit und ohne Erfahrungen mit Stocktraining.
Anmeldung: Telefonisch (01- 408 50 57) bis 25.10.11
Trainingsort wird bei Anmeldung bekanntgegeben.

---------------------
19./20. November 2011
Wen Do Grundkurs für Mädchen von ca. 9-13 Jahre
Sa. und So. 10-18 h mit 1 Std. Mittagspause
Anmeldung: Telefonisch (01- 408 50 57) bis 9.11.11

-------------------
3./4. Dezember 2011
Wen Do Grundkurs - sich verteidigen und gegen Sexismus handeln
Sa. und So. 10-19 h mit 1 Std. Mittagspause
Anmeldung: Telefonisch (01- 408 50 57) bis 23.11.11

-------------------
21./22. Jänner 2012
Fortgeschrittenenkurs
Sa. und So. 10-19 h mit 1 Std. Mittagspause
Voraussetzungen sind ein WEN DO - Grundkurs.
Anmeldung: Telefonisch (01- 408 50 57) bis 11.1.12

-----------------------
31.März/1. April 2012
Wen Do Grundkurs - sich verteidigen und gegen Sexismus handeln
Sa. und So. 10-19 h mit 1 Std. Mittagspause
Anmeldung: Telefonisch (01- 408 50 57) bis 21.3.12

---------------
4. Februar 2012
Wen Do Trainingstag zu: Eingreifen gegen Rassismus
Sa. 10-19 h mit 1 Std. Mittagspause
Die Erfahrungen eines WENDO - Grundkurses wären gut.
Anmeldung: Telefonisch (01- 408 50 57) bis 24.1.12

------------------
14./15. April 2012
Wen Do Schwerpunkt zu: Messer
Sa. und So. 10-18 h mit 1 Std. Mittagspause
Spielerisch Alltagsbewegungen mit Messer erweitern. Schneid- und
Stichtechniken. Aufmerksamkeit und Beweglichkeit. Verteidigung gegen 
Messerangriffe (Flüchten, Ausweichen, Blocken, Hebel und Entwaffnung). Erfahrungen und Situationen mit Messer 
austauschen und Selbstverteidigung gegen oder mit Messer in Rollenspielen ausprobieren. Messer und Alltagsgegenstände 
zur Verteidigung und Abwehr von Angriffen. 
Die Erfahrungen eines Wen Do - Grundkurses wären gut.
Für Frauen mit und ohne Erfahrungen mit Messertraining.
Anmeldung: Telefonisch (01-408 50 57) bis 4.4.12

-------------
17. März 2012
Wen Do Trainingstag zu:
Konfrontationen mit Tätern
Sa. 10-19 h mit 1 Std. Mittagspause
"Konfrontationen mit Tätern" als Aktionsform entstand in den 80er Jahren
 aus der Bewegung gegen Vergewaltigung und aus aktiven Selbsthilfegruppen 
gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen. Es bedeutet, unter anderem, das Betroffene 
selbst mit solidarischer Unterstützung z.B. in den Wohnraum oder zum Arbeitsplatz des 
Täters gehen, um öffentlich zu sagen, was er getan hat, die sexistische Gewalt zu benennen,
 Forderungen zu stellen, dass er Verantwortung übernimmt, oder Aktionen zu setzen, dass 
die Gewalt aufhört und nie wieder und keiner anderen passiert.
Die Erfahrungen eines Wen Do - Grundkurses wären gut.
Anmeldung: Telefonisch (01-408 50 57) bis 8.3.12

----------------
2./3. Juni 2012
Wen Do Grundkurs - sich verteidigen und gegen Sexismus handeln
Sa. und So. 10-19 h mit 1 Std. Mittagspause
Anmeldung: Telefonisch (01-408 50 57) bis 23.5.12











--------
Kursort:
--------
(wenn nicht anders angegeben)
FZ, Autonomes feministisches FrauenLesbenMädchen-Zentrum
1090 Wien, Währingerstraße 59/Stiege 6, 2. Stock

---------------
Die Kurskosten:
---------------
sind bei Kursen im FZ gestaffelt nach deinem gesamten (Netto-) Einkommen und sind beim Kurs
bar zu bezhalen
Monatliche Kinderbeihilfe für Kinder, mit denen du lebst, oder für die du sorgst und eigenes Pflegegeld
zählen wir nicht zum Einkommen. Wenn jedoch deine Miete oder andere alltäglichen Kosten regelmäßig von 
anderen bezahlt werden, rechne diese Ausgaben zu deinem Einkommen hinzu. 

Einkommensstaffelung und Kurskosten:

unter Euro 600,- Euro 20,- oder kostenlos - nach Selbsteinschätzung
ab Euro 600,- Euro 30,-
ab Euro 750,- - Euro 45,-
ab Euro 900,-- Euro 60,-
ab Euro 1.050,- Euro 75,-
ab Euro 1.200,- Euro 90,-
ab Euro 1.350,- Euro 105,-
ab Euro 1.500,- Euro 120,-
usw................ .................
Wenn ihr Mädchen und junge Frauen den Kurs aus eurem Taschengeld bezahlen müßt, weil euch die Eltern oder
andere Erwachsene nicht unterstützen, kostet euch der Kurs bis zu Euro 20,-

----------
Anmeldung:
----------
Melde dich bis 10 Tage vorm Kurs verbindlich telefonisch - 01-408 50 57,
oder per Mail - wendo.wien@gmx.at - an.
Melde dich rechtzeitig an, damit wir wissen, ob der Kurs zustande kommt. Gib d/einen Name, Telefonnummer und
Kursdatum an, damit wir, wenn notwendig, zurückrufen oder zurückmailen können.


--------------------------
Weitere Kurse auf Anfrage
--------------------------
Wir geben Grundkurse Kurse, die einzelne Frauen oder Frauengruppen für sich organisieren und auch Grundkurse
in Mädchen-, Lesben- und Frauenprojekten, in Volkshochschulen, Jugendzentren, in engagierten Projekten und 
Einrichtungen und im Projektunterricht in Schulen 
Ruf an (Tel. 01- 408 50 57) und hinterlass auf der Anrufbeantworterin eine Nachricht mit deiner/eurer
Telefonnummer. Das Band wird regelmäßig abgehört. 



-------------
Informationen
-------------
unter Telefonnummer (und Fax): 01 / 408 50 57
und www.wendo-wien.at.tf/


Frauenfußball-WM-2011 Public Viewing

Vom 26.6. bis 17.7. 2011 findet die heurige Frauenfußball-WM in Deutschland, dem Land der Titelverteidigerinnen, statt. 16 Teams treten in 4 Gruppen an. Wir bieten die Gelegenheit einen Großteil der Spiele der Frauenfußball WM 2011 im FLUC (1020 Wien; Praterstern 5), im Hawidere (1150 Wien; Ullmannstraße 31) sowie im Frauencafé (1080 Wien; Langegasse 11; für Frauen, Lesben, Intersex und Transgender-Frauen!) sehen zu können.*):


Gruppe A Deutschland : Kanada im FLUC u. Hawidere
SO, 26/06 18:00 Uhr Deutschland : Nigeria im Hawidere
DO, 30/06 20:45 Uhr Kanada : Frankreich im FLUC u. Hawidere
DO, 30/06 18:00 Uhr Frankreich : Deutschland im FLUC u. Hawidere
DI, 05/07 20:45 Uhr
Gruppe B Mexiko : England im FLUC u. Hawidere
MO, 27/06 18:00 Uhr Neuseeland : England im FLUC u. Hawidere
FR, 01/07 18:15 Uhr England : Japan im FLUC u. Hawidere
DI, 05/07 18:15 Uhr
Gruppe C USA : Nordkorea im FLUC u. Hawidere
DI, 28/06 18:15 Uhr USA : Kolumbien im FLUC u. Hawidere
SA, 02/07 18:00 Uhr Schweden : USA im FLUC u. Hawidere
MI, 06/07 20:45 Uhr
Gruppe D Brasilien : Australien im Hawidere
MI, 29/06 18:15 Uhr Brasilien : Norwegen im Hawidere
SO, 03/07 18:15 Uhr Äquatorial-Guinea : Brasilien im FLUC u. Hawidere
MI, 06/07 18:00 Uhr
Viertelfinale 1B : 2A (26) im FLUC, Hawidere u. FC*)
SA, 09/07 18:00 Uhr 1A : 2B (25) im Hawidere u. FC*)
SA, 09/07 20:45 Uhr 1C : 2D (27) im Frauencafé*)
SO, 10/07 13:00 Uhr 1D : 2C (28) im FLUC, Hawidere u. FC*)
SO, 10/07 17:30 Uhr
Halbfinale Siegerin 25 – Siegerin 27 im Hawidere u. FC*)
MI, 13/07 20:45 Uhr Siegerin 26 – Siegerin 28 im FLUC, Hawidere u. FC*)
MI, 13/07 18:00 Uhr

 

Spiel um den dritten Platz
SA, 16/07 17:30 Uhr
Verliererinnen Halbfinale

Finale
SO, 17/07 20:45 Uhr im FLUC, Hawidere u. FC*)



Mehr Geschlechtergerechtigkeit auch am Fußballfeld
- Mehr Fußballplätze für Wien - insbesondere die Einrichtung von
mädchenspezifischen Fußballplätzen (geschützte Räume!)
- Gezielte Ausbildung von Trainerinnen durch einen spezifischen
„Trainerinnen-Topf“
- Veröffentlichung der Höhe der Fördergelder der Stadt Wien für
Mädchen- und Burschensportarten im Rahmen des Gender Budgeting-
Prozesses.
- Frauenreferate inklusive ausreichender Ressourcen in den Dach- und
Fachverbänden
- Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen und Gremien des Sports
- Unterstützung von Vereinen aus öffentlichen Geldern nur bei
Förderung von Mädchen und gezielter Talenteförderung
-  Gendersensiblen Sportunterricht in Schulen

- Gendersensible Aus- und Fortbildung für LehrerInnen im Sport
- Genderspezifische sportwissenschaftliche Forschung
- Mehr öffentlich-mediale Berichterstattung über Frauensport
SA, 09.7. Grüne Leopoldstadt veranstaltet Torwandschießen
von 16:00 – 18:00 Uhr vor dem FLUC. Kontakt: uschi.lichtenegger@gruene.at
FR, 15.7. findet von 18:00 – 21:30 Uhr ein Wuzzler-Turnier im FLUC statt.
Anmeldungen dazu bitte an: veronika.reininger@gruene.at (bis MO, 11.7.).
Jedes Team muss mindestens eine 50%ige Frauenquote vorweisen!
Rahmenprogramm von FairPlay ist noch in Arbeit, look out for information:
www.fairplay.vidc.org
Public Viewing – Frauen-WM 2011-Orte:
FLUC: 1020 Wien; Praterstern 5
Frauencafé: 1080 Wien; Langegasse 11
(!für Frauen, Lesben, Intersex und Transgender-Frauen!)
Hawidere: 1150 Wien; Ullmannstraße 31
Eine Kooperation der Grünen Frauen Wien mit
Fluc, FairPlay, Hawidere, ballesterer, ÖGB Verlag und ÖH Frauenreferat:
im FLUC u. Hawidere

Ffb_wm_public_2011_kurzvers_neu.pdf

hier zum flyer

Studienfahrt Ravensbrück und Uckermark

Der Verein Gedenkdienst und die Österreichische Hochschüler_innenschaft, so wie die ÖH FH Campus Wien organisieren vom 1. bis 5. Juni 2011 eine Studienfahrt nach Ravensbrück und Berlin mit den Themenschwerpunkten Geschlecht und Erinnerungspolitik.

 Das Konzentrationslager Ravensbrück wurde 1939 als größtes Frauenlager auf deutschem Gebiet erbaut und zwei Jahre später durch ein kleineres Männerlager ergänzt. Zusätzlich errichteten die Nationalsozialist_innen wenige Kilometer entfernt das „Jugendschutzlager“ Uckermark für junge Frauen und Mädchen, die zum Großteil als „kriminell, asozial oder sexuell verwahrlost“ eingestuft wurden. Die Arbeitskraft der Häftlinge wurde in einem breiten Netz von Außenlagern sowie in den von Siemens & Halske am KZ-Gelände selbst erbauten Werkhallen ausgebeutet. Bis zum Ende des Krieges waren hier 132.000 Frauen, 20.000 Männer und 1000 Jugendliche aus 40 Nationen interniert und den Schikanen der Aufseher_innen sowie der SS, die direkt vor dem Konzentrationslager in eigens erbauten Häusern untergebracht waren, ausgesetzt.

Auf einem Teil des Areals des ehemaligen Konzentrationslagers Ravensbrück wurde 1959 eine von drei „Nationalen Mahn- und Gedenkstätten“ in der DDR eingerichtet. Der Rest des Gebiets wurde von der Sowjetarmee bzw. den GUS Streitkräften bis 1994 für andere Zwecke genutzt.

In den baulichen Überresten des Konzentrationslagers wurden nach und nach zahlreiche Ausstellungen installiert. Die 2004 eröffnete Informationsschau zum weiblichen SS-Personal sowie die Ausstellung im sogenannten „Führerhaus“ sind hier besonders, da eine Auseinandersetzung mit Täter_innenschaft so in keiner anderen Gedenkstätte zu finden ist.

Im Gegensatz dazu steht das ehemalige „Jugendschutzlager“ Uckermark, das im Vergleich zur institutionalisierten Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück bis heute nur kaum erschlossen ist. Seit den 90er Jahren bemüht sich hier die „Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.“ um Gelder zur Erforschung und Aufbereitung des Ortes. Zusätzlich wurden am Gelände von jährlich stattfindenden autonomen FrauenLesbenTrans – Baucamps Informationstafeln und Installationen angebracht sowie Fundamente freigelegt.

Eine Verknüpfung mit Erinnerungsorten in Berlin erweitert den Fokus und bildet gerade im Vergleich zur österreichischen Geschichtsaufarbeitung eine spannende Grundlage für Diskussionen und den Abschluss unserer Studienfahrt.

 

Weitere Infos findest du unter:

http://www.maedchen-kz-uckermark.de/

http://www.ravensbrueck.de/

Organisatorisches & Anmeldung

Die Studienfahrt findet von 1. – 5. Juni statt, am 26. Mai wird es ein Vorbereitungstreffen zum inhaltlichen Einstieg und zur Klärung organisatorischer Fragen geben. Für die Anmeldung benötigen wir deine Telefonnummer, Matrikelnummer und die Hochschule, an der du inskribiert bist. Außerdem bitten wir, der Bewerbung ein kurzes Motivationsschreiben (ca. 10 Sätze) beizulegen, in der du kurz schilderst, warum du gerne mitfahren würdest, was du vielleicht zu dem Thema schon gemacht hast, was dich besonders interessiert, u.ä. Dieser kurze Text soll es für uns einfacher machen, im Fall von zu vielen Anmeldungen eine faire Auswahl zu treffen. Der Teilnehmer_innen-Beitrag wird 70 Euro betragen. Die Anmeldefrist endet am 17. April; deine Anmeldung ist erst nach Bezahlung des Beitrages fix.

 

Anmelden kannst du dich hier:

http://www.stuve-wien.at/?p=1299

Kalendarpräsentation: Frauensolidarität grenzlos

Die Frauensolidarität lädt herzlich zur Veranstaltung:

Kalenderpräsentation
Frauensolidarität grenzenlos: 12 Beispiele aus der globalen Arbeitswelt

 

Mit Rossana Tavares Mitarbeiterin bei FASE (Federação de Órgãos
para Assistência Social e Educacional) in Rio de Janeiro für das „Recht auf Stadt“.

Die brasilienweit operierende Organisation arbeitet an Methoden partizipativer Stadtentwicklung, die soziale Kontrolle und Demokratisierung öffentlicher Maßnahmen und Haushalte ermöglichen. Sie führt Advocacy- und Lobbyarbeit für öffentliche Maßnahmen durch, um einen Zugang zu Wohnraum und städtischen Dienstleistungen zu sichern.
Insofern ist FASE auch mit den kommenden sportlichen Großereignissen in Brasilien stark befasst, um besonders die Rechte von Frauen in den urbanen Verteilungskämpfen zu garantieren.

Sowohl in Rio als auch in Recife ist FASE federführend bei der Vernetzung mit anderen Organisationen im Hinblick auf die Fußballweltmeisterschaft der Männer (2014) und die Olympischen Spiele (2016) und arbeitet eng mit der UN-Sonderberichterstatterin Raquel Rolnik zusammen.

Rossana Tavares ist Architektin und hat bei der Mobilisierung und Vernetzung der Zivilgesellschaft in der Baixada Fluminense und Rio de Janeiro mitgewirkt, außerdem ist sie an der Ausbildung lokaler Sozialagenten beteiligt.
Sie vertritt FASE im Komittee von Rio zur Fußballweltmeisterschaft und den Olympischen Spiele sowie im Hafen-Komittee in Rio, das sich mit den Vertreibungen im Hafengebiet zur „Verschönerung“ des Hafens anlässlich der Megaevents auseinandersetzt.

Zeit: Dienstag 27. September, 19Uhr Ort: Audre Lorde Studio, C3- Centrum für Internationale Entwicklung Anmeldungen und Bestellungen unter kampagne@frauensolidaritaet.org

Politisches (Demos, Kundgebungen, offene Briefe)

Aufruf 8. März 2012: Autonome FrauenLesbenMädchen Demo zum internationalen Frauenkampftag

8.März 2012- Frauen auf die Straße, Frauen auf die Barrikaden –

Raus zum Internationalen Frauenkampftag!

 

Autonome Frauen Lesben Mädchen - DEMONSTRATION: 8. März 12

Auftaktkundgebung Schwedenplatz, 16.30 Uhr, Demobeginn 17.00

 

Kein Arrangieren von uns Frauen mit dem Patriarchat, Kapitalismus und

seinen imperalistischen Kriegen!

Nein zu Isolation und Vereinzelung -

Revolutionäre FrauenLesbenOrganisierung lohnt sich!

FrauenLesben protestieren, rebellieren und organisieren Frauenwiderstand überall auf der Welt – zu jeder Stunde, an jedem Tag – ob im Alltag, in der Arbeit, Schule, Lehre, Ehe, gegen neokoloniale Besatzer und deren Militär, gegen den Staat, gegen Vergewaltiger,….- als Individuum und organisiert, gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung.

An Tagen wie dem 8. März organisieren FrauenLesben international – in Verbundenheit zueinander – Demonstrationen, Kundgebungen und Aktionen, nicht nur in „Traditionspflege“, sondern um die Kämpfe für unsere Freiheit und Würde im HIER und JETZT weiter zu führen und sichtbar zu machen. Wir beziehen uns auf die historischen Frauenkämpfe, bauen auf den erkämpften Errungenschaften der ersten und der autonomen Frauenbewegung auf und verteidigen diese zugleich gegen reaktionäre, antifeministische Angriffe aus der so genannten „Neuen Rechten“, der„Väterrechtsbewegung“ und der Maskulisten, der Klerikalfaschisten und Abtreibungsgegner. Wir bieten dem organisierten Frauenhass die Stirn und bekämpfen die sexistische Gewalt“kultur“, in der wir leben sollen.

Darum: FrauenLesben kommt am 8. März auf die Straße!

 

Kapitalismus - wir haben dich durchschaut!

Uns kannst du am Arsch integrieren!

Unter anderem durch viele Errungenschaften der feministischen Bewegungen hat sich der Kapitalismus modernisiert und ist heute anpassungsfähiger als je zuvor. Durch die Institutionalisierung wichtiger Teile der Frauenbewegung, ist es schwieriger unseren Kampf weiterzuführen. Dennoch: als Feministinnen wehren wir uns gegen jede Einverleibung ins kapitalistische System! Gesetzliche Gleichstellung, gleichbedeutend mit einer Anpassung ans kapitalistische Patriarchat, wird uns als anstrebenswertes Ziel und weitgehend realisiert vorgegaukelt. Doch davon lassen wir uns nicht täuschen! Wir FrauenLesben wollen mehr, wir wollen in Freiheit und Selbstbestimmung leben. Trotz der vielen Kämpfe von Frauen und der dadurch errungenen Erfolge besteht für die Mehrheit bis heute nirgendwo gesellschaftliche Freiheit.

Darum: FrauenLesben kommt am 8. März auf die Straße!

 

Widerstand gegen Asylgesetze, EUropa- und weltweite Kriegseinsätze!

Hände weg von Afrika!

Solange Frauen weltweit in Unterdrückung und Ausbeutung leben, sind wir HIER nicht frei! Es sind imperialistische Staaten und deren multinationale Konzerne hier –wo auch Österreich mitmischt – die auf allen Kontinenten an der Ausplünderung von Rohstoffen beteiligt sind. Die diktatorische Regime finanziell und mit Waffen unterstützen, emanzipatorischen Bewegungen niederschlagen und damit die Anhäufung „ihres“ Reichtums durch die Ausbeutung der Arbeitskraft der Menschen, vor allem auch Frauen(körpern) und der Natur in den kolonialisierten Ländern weiterhin sichern.

Verschärft durch die Krise und die zunehmende zwischenstaatliche Konkurrenz, hat bereits ein Krieg um die Neuaufteilung der ehemals kolonialisierten Länder begonnen. Der Krieg gegen Libyen war ein strategischer Zug, um im Norden Afrikas Fuß zu fassen.

Auch die EU – Staaten sind dabei aufzurüsten, um sich an Kriegseinsätzen „effizienter“ beteiligen zu können. Dadurch wandern Millionen an Euros in die Tasche der Ruestungsindustrie und fehlen dann im sozialen Bereich. Äußere militärische Aufrüstung, Kriegseinsätze und Aufstandsbekämpfung haben einen verschärften Krieg gegen die eigene Bevölkerung zur Folge und werden im Rahmen repressiver Gesetze wie den „Antiterrorgesetzen“ und rassistisch/ sexistischer Gesetze umgesetzt. Wir lassen uns nicht einschüchtern! Teil unseres politischen Handelns ist es, die nationalstaatlichen und europäischen KriegsHERREN hier zu stoppen sowie den Protest gegen den rassistischen Staatsapparat zu organisieren.

Darum: FrauenLesben kommt am 8. März auf die Straße!

 

Alle Frauen fürs Patriarchat kaputt gespart?

Griechenland ist ein vor Augen geführtes, drastisches Beispiel dafür, wie EU-Politik funktionieren soll und wem sie eigentlich dient: Das Griechenland zur Verfügung gestellte Geld darf nicht dazu verwendet werden, ein anderes Wirtschaftssystem aufzubauen. Das Geld geht an die Verursacher mit Zinsen zurück und wird sowohl vom griechischen Volk wie auch EU-weit von den Armen zu den Reichen umverteilt. Die Superreichen werden wieder mal nicht mit diesem Problem tangiert. Sie verdienen noch dran! Und wie immer zahlen in erster Linie Frauen die Zeche dieser Räuber! Denn sie müssen auch unter widrigsten Umständen das Über-Leben garantieren. Eingeforderte Sparpakete, Sparmaßnahmen, durch die das „investierte“ Geld wieder zurückgeholt werden soll, bedeuten unter dem Deckmantel der Umstrukturierung zu „wirtschaftlichen“ Unternehmen einen Abbau von erkämpften sozialen Errungenschaften und Einrichtungen wie der allgemeinen Gesundheits- und Pensionsvorsorge, Absicherungen durch Arbeitslosengeld oder Mindestsicherung, etc. Wie sich das dann auf Regionalpolitik auswirkt, zeigt sich auch durch die Kürzungen unter der neoliberalen rot/grünen Stadtregierung. Soziale, feministische und antifaschistische Projekte wie das Kulturzentrum Amerlinghaus werden kaputt gespart oder durch finanzielle „Umstrukturierungen“ bedroht. Massiv betroffen sind seit Jahren feministische Einrichtungen wie autonome Frauennotrufe, Frauenzentren, Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen. Das autonome FrauenLesbenMädchenZentrum (FLMZ) in Wien ist ebenfalls im Visier dieser wirtschaftlichen Einverleibungsversuche der Stadt. Denn anstatt autonome Orte zu fördern oder gar zu finanzieren, sollen diese Orte plötzlich Geld liefern! Das FLMZ, wurde vor 30 Jahren von Frauen und Lesben als Teil der autonomen Frauenbewegung besetzt und ist ein wichtiger feministischer Ort des Widerstandes und der feministischen Organisierung, den wir uns nicht nehmen lassen!

Darum: FrauenLesben kommt am 8. März auf die Straße!

 

Organisiert – gemeinsam – international -

Für ein feministisches Leben kämpfen, raus aus der Passivität!

Eine Welt ohne Macht, Ausbeutung und Unterdrückung, ohne Kriege und Herrschaft über andere Menschen ist unsere Utopie und ist möglich! Autonome FrauenLesbenOrganisierung sehen wir als Notwendigkeit, um unsere Selbstbestimmung innerhalb patriarchaler Strukturen zu leben. Der Kapitalismus lebt durch die Aufrechterhaltung sexistischer Strukturen wie der Ehe, dem Konzept Kleinfamilie und der unbezahlten Reproduktionsarbeit

(Kindererziehung, Hausarbeit und Altenpflege, Beziehungsarbeit). Frauen sollen schön, jung, schlank, sexy, sexuell verfügbar, ruhig und passiv und zugleich alle Aufgaben meisternd sein. Das Bild wie Frauen sein sollen, wird uns seit es Kapitalismus gibt, immer wieder in abgeänderter Form präsentiert. Schluss damit! Seit es Herrschaft gibt, gibt es auch Frauen, die sich dagegen wehren. Sie alle sind, im Kleinen wie im Großen, Rebellinnen und Kämpferinnen. Es ist keiner Frau Schicksal als Opfer zu leben. Wir treffen Entscheidungen, verändern und bestimmen unser Leben selbst – einzeln und gemeinsam.

Darum: FrauenLesben kommt am 8. März auf die Straße!

 

Frauen, die kämpfen, sind Frauen, die leben!

Ohne Befreiung der Frau gibt es keine Revolution – Ohne Revolution gibt

Es keine Befreiung der Frau!

Devrim olmadan kadInlar kurtulmaz – kadInlar katIlmadan devrimler olmaz

_________________________________________________________________________________________________________________________________________

 

8th of March, 2012: International Fighting - Day of Women -
Women, come into the streets, Women, mount the barricades!

autonomous demonstration of women, lesbians and girls only
meetingpoint: 4.30p.m. Schwedenplatz_ Demonstration starts at 5p.m.

WOMEN SAY NO TO PATRIARCHY, CAPITALISM AND IMPERIALISTIC WARS!
FOR A REVOLUTIONARY - SEPERATED - ORGANISATION OF WOMEN AND
LESBIANS!

Women and lesbians are revolting, fighting and are organising resistance
everywhere in the world - every minute, every day in their daily -
life- at work, at school, in apprenticeship, against men in marriage or
their boyfriends, rapists, sexist's attacks in the streets, against state,
neocolonialism, imperialism and military,...- as an individiuum and
organised - against patriarchy, oppression and exploitation.

On days like the 8th of March, women are organising international protests
– in solidarity and connectivity to each other - not only
because of "traditional" reasons but to continue the struggle
for our freedom and dignity, to make it visible here and now.

As women today we refer to historical fights of women and their results of
the first women movement and the autonomous movement of women and lesbians
in the seventies. We also are defending our rights, others faught for in
the past, against antifeminists attacks from the new right - wing,
"movements of the daddys" and the masculists, the clerical
facists and the self appointed pro-lifers. We fight against this sexist
male - violent "cultur" where we live in.
For that reasons: Women and lesbians come to the streets on the 8th of March!

Capitalism- we know you well! We will never blend in! Fuck off!

Due to achievements from the feminist movement, capitalism has (been)
adapted and ideological upgraded. Today capitalism is more flexible than in
the past. Due to the process of annexation of important parts of the
feminist movement, it is harder to continue our struggle. Nevertheless, as
feminists we are continuing to fight against every attempt to assimilate us
into the capitalistic system. To stop the struggle by affirming their
format of equality generally means adaption into the
capitalistic patriarchy. In common they try to present us
equality as realised aim. We refuse to be cozen! We, women
and lesbians, want much more, we want to live in freedom and
self - determination. Despite struggling of many women and their
success, for the majority of people there is no social freedom yet.
For that reasons: Women and lesbians come to the streets on the 8th of March!

Resistance against imperialistic wars and against the racist and sexist
laws against asylum - seekers! EUrope - hands off Africa!

As long as Women worldwide are living in economic dependence due to
exploitation and oppression, no one of us (here) can be free. The
imperialistic states and their multinational affiliated groups here -
Austria is definitely part of it - are responsible for the
exploitation of natural resources in all continents of the world, for the
abolition of freedom movements through the financial support and weapons to
the dictatorships and empires. That's all done to assure their own
luxuriousness and wealth due to the exploitation of human - labour,
especially from women(bodies) and nature at the colonial countries.
Armament, wars and smashing revolts parallel means intensive war in the own
country against the own population, authorized by repressive laws which are
opposed to refugees, migrants, women, social - weak persons and also
to every kind of resistance and revolutionary movements. We won't be
intimidated by that repression! It's our political responsibility and
necessary part of our acting to stop the national and EUropean warlords
here, where they are!
For that reasons: Women and lesbians come to the streets on the 8th of March!

All women ruined by "saving for patriarchy"?

Greece is a drastic example to recognise how EU-policies should work and
whom's purpose this serves: The provided finances must not be used to build
another economy or to provide labour and life to the people. Finances will
return to the causer interest-bearing. It has to be paid by greec
population and is reallucated from the poor to the rich EU-wide. Superrich
are not confronted with that problem at all. They turn a profit by this.
And as always: Women will foot the bill caused by this bandits. Because
women have to sustain children and families under worst
conditions.Austerity packages and economy measures, demanding to restore
"invested" money under the disguise of economic restructuring, mean nothing
else than undermining hard-fought social advances and facilities like
public health care, pension fund, coverage by unemployment benefit or
social welfare.

How to affect the crises the regional politcs, the green - red gouverment?
The impact from the extensive economies to the regional politics are more
and more social cuts from the neoliberal government in Vienna. Social,
feminist and antifacist projects, like the "Kulturzentrum Amerlinghaus",
are ruined by curtailing and are endangered by forced financial
restructuring. Hardly affected by financial curtails are feminist
projects like autonomous helplines, women/lesbian centers, shelters and
counselling centers for women, currently in trouble is the autonomous
women's/lesbian and girls-center in Vienna (FLMZ). Instead of advancing or
to support projects, like this, citygovernment wants us to achieve money to
them. 30 years ago, the FLMZ was squatted by women and lesbians as a part
of the autonomous women's - movement. Till this day it is an important
space of feminist resistance and for the feminist organisation.
For all this reasons: Women and lesbians! Come to the streets on the 8th
of March!

Organised - common - international - struggling for a feminist life!
Out of the passiveness!

A world without capitalist - patriarchy power, exploitation and
oppression, without wars and autorithy among other people(s) is our utopia
and is possible!
Autonomous organisation of women and lesbians is the necessity for living
under self - determination within patriarchal structures. Capitalism is
only possible concerning the maintenance of sexist structurs in society
like marriage and the nuclear family, the unpaid reproduction - labour
(parenting, domestic work, care of the elderly). Women have to be
beautiful, young, slight, carnal to be available, passive and at the same
time have to manage all work and all problems. Since capitalism exists,
the way women should be has changed several times and is suggested again
and again. Women have to do, in changing form, everywhere present.
Stop it now! Women have been struggling since the riseup of dominance. All
of them are, in small or in big relation, rebels and fighters. It' s not
women' s destiny to live as victims. We make decisions, changes and
determinate our life by ourself - as an individium and common!
For all that reasons: Women and lesbians come to the streets on the 8th of
March!

Women who fight are women who live!

There is no revolution, without the liberation of women _ without
liberation of women, there is no revolution!

newsletter vom 20 000 Frauen Bündnis

liebe frauen,

anbei schicken wir euch den newsletter der plattform 20000 frauen für september, der euch über aktuelle entwicklungen und erste pläne für die großaktion im nächsten jahr am laufenden hält.

diese aktion soll am ballhausplatz / heldInnenplatz stattfinden und ist einerseits der intensivierung der beziehungen unter uns gewidmet, während mit ihr gleichzeitig ein unübersehbares signal in der öffentlichkeit gesetzt wird: frauen und unsere forderungen dürfen nicht mehr länger ignoriert werden. um eine breitest mögliche mobilisierung zu gewährleisten, haben wir wir dazu auch ein gesamtösterreichisches plattform-frauen-treffen im vorfeld angedacht.

da wir uns vorgenommen haben, regelmäßig stellungnahmen zu aktuellen politischen entwicklungen aus feministischer perspektive zu veröffentlichen, um positiven veränderungen für frauen politisch nachdruck zu verleihen, suchen wir einen pool an autorinnen - ideal wäre eine arbeitsgruppe -, die das übernehmen können.

außerdem suchen wir eine grafikerin, die ein griffiges bildmotiv entwirft, das sowohl für einen button als auch als schablone zum sprayen geeignet ist und mit einer kurzen losung und der adresse unserer homepage verbunden ist.

interessentinnen für beides sind herzlich eingeladen, sich bei office@20000frauen zu melden.

ort und zeit der nächsten plena der plattform:

montag, 3. 10. 2011, 18.00, grüne neubau, hermanngasse 25, 1070 wien

donnerstag, 3. 11. 2011, 18.00, sitzungssaal der gpa, rudolf dallinger-platz 1, 1030 wien, gleich bei der u 3-station schlachthausgasse

mit feministischen grüßen,

hilde

aktuelle informationen auch unter: www.20000frauen.at und auf der fb-seite der plattform 20000 frauen

und hier der newsletter auch ohne bilder, für alle, die das pdf im hang nicht öffnen können:

 

Newsletter Plattform 20000 Frauen:  September 2011

Recent activities…

Frauenpunkt am Volksstimmefest

Der Frauenpunkt am 3ten und 4ten September war mit Fotos von der Demo, den Vorbereitungsplena und Forderungen ausgeschmückt. Krankheitshalber mussten leider einige Projekte (NetzSpinnereiWerk/Kunstaktion von S. Kompast) ausfallen. Es gab zwei größere Diskussionen : Samstags unter dem Motto „Ich bin ich – Wer ist das kollektive Wir?“ Und Sonntags  unter „Arbeit oder was?“.  Zusammenfassend gab es folgende Hauptgesprächspunkte: 

-      Die Button-Frage und wofür er einsetzbar wäre

-          Statt der  Großdemo 2012 ein öffentlicher Diskussionsraum für Frauen (z.B. Ballhausplatz und Heldinnenplatz)  Zelte und Bühne werden zur Verfügung gestellt; Zweck: Vernetzung, Bezugnahme der Frauen im Netzwerk untereinander/zueinander

 

-         Kooperation/Aufruf zur Demo am 8ten März

-         Internationale Kontakte: Welche gibt es? Und wozu? Idee eines Frauenstreiks. Bericht über die Kontaktaufnahme zur spanischen Revolutionsbewegung M 15

Das Boot ist leer

Den Sommer über haben Plattform-Aktivistinnen –gemeinsam mit AI  Netzwerk Frauenrechte, Unabhängige iranische Frauen,  SOS Mitmensch, der Initiative JAsyl, Amnesty International Netzwerk Frauenrechte, Asyl in Not und der Sozialistischen LinksPartei- öffentliche Plätze Wiens dazu genutzt auf das tagtägliche Flüchtlingsdrama/beziehungsweise Grenzdrama im europäischen Mittelmeerraum hinzuweisen.  Die vorläufig letzte Aktion fand am 16.09.2011 um 16 Uhr im Siegmund Freud Park statt. Wir danken Asyl in Not für die Einladung zum Flüchtlingsfest und für die Möglichkeit mit unserer Rede das Festival zu initiieren! Wir danken hiermit auch allen TeilnehmerInnen/AktivistInnen die bei dem einen oder anderen, vielleicht sogar bei allen Terminen die Zeit fanden! Wir rufen ausdrücklich zur Unterzeichnung der Petition „Freiheit statt Frontexauf und werden die erfolgreiche Aktion eventuell in der Zukunft adaptiert reaktivieren!

 

Schreibwerkstatt

Am 21sten und  22sten September fand eine Schreibwerkstatt zur Zeitschrift "Übermorgen" statt. Es entsteht eine feministische Frauenzeitschrift mit entsprechend utopischen Texten, die bei medienkritischen Aktionen im Mittelpunkt stehen soll. Künftige Mitmacherinnen/Texterinnen/Gestalterinnen und Kolporteurinnen der Zeitung sind herzlich willkommen! Interessierte Frauen melden sich bitte bei Bettina Frenzel: bf@frenzel.at .

 

Button-Befragung

Derzeit überlegt die Plattform einen Ansteck-Button zu produzieren.  Ein erster Entwurf von Susanne Kompast unter dem Titel „Kontinent der Frauen“ ist auf der Webseite zu begutachten. Um euer Feedback wird gebeten!

 

Coming up…

 

Arbeitsenquete  Arbeit.Neu.Denken

Am 7. Oktober 2011 laden Frau Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und die Plattform 20000frauen zur Veranstaltung „Frauenenquete ARBEIT.NEU.DENKEN“ ins Schloss Laudon, 1140 Wien, ein.

 

Referentinnen am Vormittag: Margit Appel, Frigga Haug und Mascha Madörin;

Sechs Workshops am Nachmittag, künstlerische Inputs am Beginn und am Ende.

Näheres entnehmen Sie bitte der Einladung.

Hinweis: Aufgrund des beschränkten Platzangebotes wird um Anmeldung unter Angabe des Workshops unter martina.janich@bka.gv.at gebeten. Die Teilnehmerinnen werden nach dem Datum der Anmeldung gereiht.

Sollten Sie Kinderbetreuung benötigen, bitten wir Sie diesen Wunsch auch bei der Anmeldung anzugeben.

 

Buch zur Frauendemonstration

Laut Kooperation mit dem Frauenministerium soll die Dokumentation der Demo(-vorbereitungen) zum 100. Internationalen Frauentag etwa 100 Seiten lang werden, inklusive Bildmaterial.

Weiterhin plant die Plattform eine umfassendere Buchproduktion. Das Buch soll im Frühjahr  erscheinen, externe Autorinnen sollen dafür ebenfalls Beiträge schreiben.

 Die Plattform ist diesbezüglich dankbar für die Zusendung von Fotos, Videos, Texten und dergleichen, an: office@20000frauen.at oder webteam@20000frauen.at

 

 

Jahresplanung

Welche (internationalen) Aktionstage sollen im ausgehenden und kommenden Jahr durch politische Aktionen im öffentlichen Raum durch die Plattform aufgegriffen werden? Diese Frage wird auch in Zukunft unsere ständige Begleiterin sein. Kreative und Mitmacherinnen sind uns jederzeit wollkommen!

 

 

Take action....

 

Zu allen Aktivitäten der Plattform sind wie immer alle Frauen entweder zur Teilhabe oder aber auch als interessiertes Publikum eingeladen!

 

Unser nächstes Plenartreffen: Montag3. 10. 2011, 18.00, bei den Neubauer Grünen, Hermanngasse 25, 1070 Wien

Parties (Konzerte, Feste...)



Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft

Taubstummengasse 7-9, 1040 Wien, 4.Stock
Tel.: 01 /310 88 80 - 0
Fax.: 01 / 310 88 80 - 36
Mail: oeh@oeh.ac.at
©2011 Österreichische HochschülerInnenschaft