25.11.2012 Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

 

Der 25. November soll Bewusstsein dafür schaffen, dass die verschiedenen Formen von Gewalt, denen Frauen auf der ganzen Welt tagtäglich ausgesetzt sind, keine Privatsache sind. Es stellt ein gesellschaftliches Problem dar, welches uns alle etwas angeht. Das Suchen nach Entschuldigungen für die Täter ist inakzeptabel, da Gewalt gegen Frauen – und generell - niemals gerechtfertigt ist!

Besonders deutlich geht aus den Zahlen zudem hervor, dass diese Gewalt in der absoluten Mehrheit der Fälle nicht von Unbekannten, sondern von männlichen Partnern oder Bekannten ausgeht. Unterschiedlichen Machtpositionen und insbesondere die ökonomische Benachteiligung führt zur Abhängigkeit vom männlichen Partner und macht es den Frauen oft unmöglich, sich zur Wehr zu setzen oder ihn zu verlassen.

Seit 1991 gibt es ausgehend von diesem Tag die „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“, die mit dem Tag der Menschenrechte am 10. Dezember enden. Diese internationale Kampagne soll uns allen klar machen, dass Frauenrechte als Menschenrechte begriffen werden müssen.

 

Sticker-Aktion 2012

Das Referat für feministische Politik hat zweisprachige Sticker produziert. Finde die Sticker-Motive an deiner Uni, FH oder PH, sie wurden an alle lokalen ÖH Vertretungen bereits geschickt!

 

 

 Sticker-Motiv 1

 

Sticker-Motiv 2

 

Veranstaltungen rund um den 25. November 2011

Mit 25.November starten weltweit die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen. Bis 10.Dezember (Tag der Menschenrechte) finden viele Diskussionen, Ausstellungen, Screenings,u.ä. statt. Hier findet ihr Informationen zu den Veranstaltungen unterstützt vom Referat für feministische Politik.

Weitere Termine finden sich unter: www.aoef.at

 

 

Eine Veranstaltung des Vereins AÖF im Rahmen der internationalen Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen

24. November 2012

Top Kino (Rahlgasse 1, 1060 Wien)

ab 17:45 Uhr

Eintritt frei!

Das Ticketkontingent ist ausgeschöpft und es können KEINE RESERVIERUNGEN mehr entgegengenommen werden!

Reservierte Tickets müssen am Veranstaltungstag zwischen 17:00 und 17:30 Uhr im Top Kino abgeholt werden, sonst gelten die Tickes als Restplätze und werden vergeben!

Interessierte bitten wir, am 24.11.2012 ab 17:30 Uhr bzw. in den Pausen ins Top Kino zu kommen. Freie Restplätze können dann vergeben werden.

Programm

Anlässlich der internationalen Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen (25.11. - 10.12.) sowie als Auftaktveranstaltung der Ringvorlesung „Eine von fünf - Gewalt und Gesundheit im sozialen Nahraum“, die an der MedUni Wien abgehalten wird, lädt Sie der Verein AÖF herzlich zur „Filmnacht gegen Gewalt an Frauen und Kindern“ ein!

 

Im Rahmen der Filmnacht wird eine Auswahl aktueller Filme gezeigt, die unterschiedliche Formen von Gewalt sowie deren Auswirkungen auf Frauen und Kinder auf eindringliche Weise thematisieren.
Als Ehrengäste werden Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst, und Mag.a Johanna Mikl-Leitner, Bundesministerin für Inneres, erwartet.

Um 21.00 Uhr findet eine Podiumsdiskussion, moderiert von Christoph Feurstein (ORF), statt. Mag.a Birgit Thaler-Haag (Geschäftsführerin Frauenhaus Salzburg), Mag. Romeo Bissuti (Leiter MEN und Obmann White Ribbon), Kirsi Marie Liimatainen (Regie FESTUNG) und Katja Schröckenstein (Regie und Drehbuch SCHRITTWEISE, angefragt) diskutieren über den filmischen Blick auf die Thematik sowie über den Status Quo und aktuelle Herausforderungen zum Thema „Gewalt an Frauen und Kindern“.


18:00 Uhr

SCHRITTWEISE - WEGE AUS DER GEWALT

Katja Schröckenstein/Jochen Graf - AT 2012, DVD, 27 min.

Premiere

Begriffe wie „Wegweisung“, „Betretungsverbot“ oder „Einstweilige Verfügung“ fallen oft im Zusammenhang mit Gewalt in der Familie. Doch was bedeuten sie eigentlich? Und was passiert, wenn eine Frau die Polizei ruft, wenn sie von ihrem Partner misshandelt wird? In SCHRITTWEISE - WEGE AUS DER GEWALT nähert man sich diesen Fragen auf sensible Weise und zeigt, welche Hilfsangebote es von der Polizei und in weiterer Folge von Interventionsstellen/Gewaltschutzzentren für betroffene Frauen und ihre Kinder gibt.

"Schrittweise - Wege aus der Gewalt“ ist der Titel einer Filmreihe, die vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser unter der Regie von Katja Schröckenstein und 2012 auch von Jochen Graf Einblicke produziert wird und mögliche Wege aus Gewaltbeziehungen gibt. Der erste, 2011 vom Verein AÖF produzierte Teil erzählt vom Alltag im Frauenhaus und dem Beratungsangebot der Frauenhelpline gegen Männergewalt (0800/222 555).

Der zweite Teil von "Schrittweise - Wege aus der Gewalt" feiert innerhalb der Filmnacht seine Kinopremiere! Für die Realisierung dieses Projekts 2012 möchten wir einigen Personen besonders danken:

Regie: Jochen Graf und Katja Schröckenstein

Produktion: AÖF, Maria Rösslhumer

Drehbuch: Katja Schröckenstein, Maria Rösslhumer, Jochen Graf

Kamera: Markus Harthum und Maria Otter

Schnitt: Katja Schröckenstein und Jochen Graf

DarstellerInnen:

Frau Müller: Pia Hierzegger

Herr Müller: Georg Schubert

Lisa Müller: Luise Eberhart

Paul Müller: Jakob Fiedermutz

Polizeibeamtin: Elke B.

Polizeibeamter: Christoph H.

 

19:00 Uhr

FESTUNG

Kirsi Marie Liimatainen - DE 2011, OmeU, BD, 91 min.

Österreich-Premiere

Berührend, behutsam und äußerst sensibel beschreibt die finnische Regisseurin Kirsi Marie Liimatainen die häusliche Gewalt gegen Frauen in ihrer schrecklichsten Form: in ihrer seelischen Auswirkung. Die Scham der Opfer, die Angst der Kinder und die Ignoranz des sozialen Umfeldes verurteilt die Leidtragenden zu passiver Hinnahme, versteckter Angst und Lügen.

Auf brutale Gewaltszenen verzichtet Liimatainen. Aus der Perspektive der 13jährigen Johanna dringen die ZuschauerInnen immer tiefer in die familiären Zusammenhänge ein und erahnen sukzessive die Dimensionen der psychischen und physischen Gewalt. Sie werden gebannt mitgeführt auf dem Weg der heranwachsenden Johanna hin zu einer jungen Frau, die sich selbstbestimmt und souverän der unvermeidlichen Konfrontation stellt, in der beeindruckend intensiven Darstellung von Elisa Essig als Johanna.

Bereits das Drehbuch von FESTUNG sorgte für Aufsehen. Autorin Nicole Armbruster wurde im Rahmen der 60. Filmfestspiele in Berlin 2010 mit dem Thomas Strittmatter Drehbuchpreis ausgezeichnet.

 

22:15 Uhr

DIE MACHT DER MÄNNER IST DIE GEDULD DER FRAUEN

Cristina Perincioli, BRD 1978, DVD, 76 min.

Addi wird von ihrem Mann jahrelang seelisch und körperlich schwer misshandelt. Als sie zufällig von der Existenz eines Frauenhauses erfährt, flüchtet sie gemeinsam mit ihrem Kind dorthin und kann dort ein neues Leben in Freiheit beginnen.

Der Film von Cristina Perincioli zählt zu den ersten (parteilichen) Filmen über häusliche Gewalt und Frauenhäuser. Perincioli thematisiert das Tabuthema „Gewalt in der Ehe“ und liefert damit gleichzeitig ein Zeitdokument über die Anfänge der Frauenhäuser.

Einlass in den Pausen möglich - EINTRITT FREI!


Um Reservierung an
informationsstelle@aoef.at wird gebeten.

 

Veranstalter:

Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)

www.aoef.at

 

Eine vom Referat für feministische Politik unterstützte Veranstaltung

 

Eine von fünf. Gewalt und Gesundheit im sozialen Nahraum


Schwerpunkt: Gewalt an Kindern und Jugendlichen

24. November bis 11. Dezember, je von 16 bis 19 Uhr

Hörsaal des Departments für Gerichtsmedizin, Sensengasse 2, 1090 Wien

LV-Leitung: Ao.Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich
in Kooperation mit dem Verein AÖF im Rahmen der internationalen Kampagne "16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN"

Bereits zum dritten Mal veranstaltet der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser in Kooperation mit Ao.Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich, Department für Gerichtsmedizin, MedUni Wien, die interdisziplinäre Ringvorlesung „Eine von fünf“ an der Medizinischen Universität Wien.

Heuer liegt der Schwerpunkt auf „Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“.
An insgesamt 7 Vorlesungstagen beleuchten ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis Hintergründe, Ursachen und Folgen der verschiedenen Gewaltformen und diskutieren wichtige Optionen der Betreuung und des Beistands.


Die Anmeldung erfolgt über das Med Campus System für Studierende der Med Uni bzw. für alle anderen an studref-gerichtsmedizin@meduniwien.ac.at


Studierende aller Fachrichtungen sowie Interessierte sind herzlich willkommen!


Eine vom Referat für feministische Politik unterstützte Veranstaltung

 

 

 

Gewalt gegen Frauen. Nicht mit uns!

Am 25. November ist wieder Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen, der erste der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen.

An einem solchen Tag kann man/frau sich schon mal gewisse Fragen stellen: Warum wird dieser Tag begangen? Warum richtet sich Gewalt oft gegen Frauen? Welche Form nimmt diese Gewalt an? Und was kann ich dagegen machen?
Dieser Tag wird begangen, um aufzuzeigen, dass Frauen in besonderer Weise von Gewalt betroffen sind. Frauen auf der ganzen Welt sind Opfer von Gewalt. Es betrifft sie in allen Lebensbereichen und in allen Gesellschaftsschichten. Das gilt es sich bewusst zu machen.

In allen Bereichen spiegelt sich die Benachteiligung wieder, die Frauen aufgrund ihrer gesellschaftlichen Stellung erfahren. Sie werden nicht nur in vielerlei Hinsicht als machtlos gesehen. Frauen werden oft auf ihr Frausein, das heißt, auf ihr Geschlecht reduziert. Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass Frauen sehr viel stärker nach ihrem Aussehen und ihrer Attraktivität beurteilt werden als Männer. Oft scheint an einer Frau ihre Wirkung (besonders auf Männer) das Interessanteste zu sein.

In vielen Menschen ist diese Einstellung sehr tief verwurzelt, obwohl sie weder bewusst ist noch mit Absicht gefasst wurde. Frauen und Männer gewöhnen sich von klein auf daran, dass sie mit unterschiedlichem Maß beurteilt werden. Sie lernen auch, sich dementsprechend zu verhalten. All das bringt Frauen in eine defensive Position.

Bei dieser Debatte denkt man/frau in erster Linie an physische Gewalt. Diese passiert in allen Lebenslagen- besonders Frauen. Sie passiert auf der Straße, im Unterricht oder am Arbeitsplatz, in der U- Bahn, im eigenen Zuhause. Frauen werden geschlagen, genötigt und vergewaltigt.

Aber Gewalt ausüben heißt nicht nur, zuzuschlagen oder jemandem auf irgendeine Art körperliche Schmerzen zuzufügen. Besonders Frauen sind auch auf ganz anderen Ebenen Gewalt ausgesetzt. Sie werden  bedroht und unter Druck gesetzt- und oft genug steht dabei ihr Geschlecht und damit ihre Sexualität im Fordergrund. Das hat die Einstellung zur Folge, dass eine Frau benutzt werden darf um eigene Bedürfnisse auszuleben und zu befriedigen, auch wenn sie das selbst nicht will. Doch wenn Frauen sich schön anziehen, dann tun sie das nicht nur, um Männer zum Flirten zu ermutigen. Wenn Frauen tanzen, dann tanzen sie nicht nur, damit Männer ihnen dabei zusehen.

Eine Frau braucht es sich nicht gefallen zu lassen, dass sie gegen ihren Willen angesprochen oder gar beleidigt wird. Besonders in Lokalen und Bars, aber auch in öffentlichen Verkehrsmitteln kommt es auch nicht selten vor, dass Frauen sogar angefasst werden, ohne dass sie das wollen. Solche Handlungen verletzen die Würde von Frauen. Sie werden von außen oft nicht als schwerwiegend gesehen, aber sie können zu weit schlimmeren Situationen führen.

Um Gewalt an Frauen zu verhindern, wo immer das möglich ist, muss frau/man sich das Problem einmal bewusst machen. Das bedeutet als erstes, sich klar zu machen, welches Verhalten gegenüber Frauen angebracht ist. Es gibt immer wieder Situationen, wo frau/man ZeugIn von Verhalten wird, das diese Grenzen überschreitet. Wenn wir uns klargemacht haben, dass solches Verhalten nicht in Ordnung ist und eine gefährliche Entwicklung zur Folge haben kann, können wir auch angemessen reagieren.

Der zweite Schritt ist, die Scheu zu überwinden, sich in „private“ Angelegenheiten einzumischen. Die meisten Menschen sehen es als unhöflich an, zu kommentieren, was zwischen Fremden vor sich geht, auch wenn frau/man sich ihren/seinen Teil dazu denkt.

Diese Scheu ist uns von Kindheit an anerzogen worden. Sie trägt aber dazu bei, dass Täter viel leichteres Spiel haben und ihre Opfer unbehelligt in aller Öffentlichkeit aussuchen können. Dazu kommt, dass auch die Frauen selbst manchmal nicht die internalisierten Muster der Höflichkeit überwinden können, und sich deshalb nicht zur Wehr setzen.

Doch Menschen, die solche Situationen nicht einfach hinnehmen, können viel zur Bewusstseinsbildung beitragen. Es kann schon eine große Wirkung erreicht werden, indem sie/er einfach hingeht und sich erkundigt, ob alles in Ordnung ist, und der betroffenen Person Hilfe anbietet. Wenn sich der Verdacht als unbegründet herausstellt, muss frau/man eben mit der peinliche Situation leben.

Mit 16 Tagen im Jahr ist es noch nicht getan. Jeder Tag muss ein Tag gegen Gewalt an Frauen werden. Mit eurer Hilfe.

Terre des Femmes Fahnenaktion 2012


Viele Organisationen beteiligen sich jährlich an die Terre de Femmes Fahnenaktion auch das Referat für feministische Politik.

Die InitiatorInnen setzten einen Schwerpunkt bei den diesjährigen Aktionen rund um das Thema „Aufenthaltsrecht für Opfer von Zwangsprostitution, jetzt!“. Viele Beteiligte nutzten den 25. November, um auf den Mangel an Rechten und Schutz für Opfer von Zwangsprostitution aufmerksam zu machen.

Mehr Informationen zur aktuellen Kampagne von Terre de Femmes unter

www.terre-des-femmes.de


Die TERRE DES FEMMES Fahnenaktion seit 2001

Am 25. November 2001 ließ TERRE DES FEMMES zum ersten Mal die Fahnen wehen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Seither wurde die Aktion von zahlreichen Frauenbeauftragten, Verbänden und Ministerien aufgegriffen und weitergetragen. Rund 5800 Fahnen und Banner in über 850 Gemeinden und Städten wurden allein im Jahr 2010 gehisst.

Viele OrganisatorInnen konnten prominente Persönlichkeiten vor Ort für eine medienwirksame Fahnenhissung vor ihrem Rathaus oder anderen öffentlichen Gebäuden gewinnen. In den vergangenen Jahren entstanden somit wichtige Netzwerke und Bündnisse, die bis heute fortbestehen und noch weiter ausgebaut werden. Neben zahlreichen Verbänden im deutschsprachigen Ausland beteiligte sich in den letzten Jahren auch Südtirol an der Aktion und ließ 80 italienische und ladinische Fahnen drucken.

Auf Anregung des Frauenbüro Mainz ließ TERRE DES FEMMES auch englisch- und französischsprachige Fahnen produzieren, die gerne als Geschenk an Partnerstädte verwendet werden. Außerdem können Sie in unserem Shop Fahnen mit türkischem und spanischem Schriftzug sowie Sonderanfertigungen in anderen Größen und Sprachen bestellen. So beteiligen sich inzwischen auch Institutionen in Italien, Frankreich, Kenia, Israel und im Kongo an der Fahnenaktion.

Jährlich wird in vielen Städten und Gemeinden bundesweit mit Filmvorführungen, Vorträgen und anderen Veranstaltungen auf den Internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen" aufmerksam gemacht. In zahlreichen Orten wird in Kooperation mit Bäckereien eine Brötchentüten-Aktion gestartet. Unter dem Motto "Gewalt kommt nicht in die Tüte" setzen die Beteiligten ein deutliches Zeichen für ein selbstbestimmtes Leben aller Frauen.

http://frauenrechte.de/online/index.php?option=com_content&view=category&id=40&Itemid=164



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