Ein Thema hat uns in den letzten Wochen und Monaten durch alle Protestbewegungen und auch medial ständig begleitet: der Bologna-Prozess. Im Zentrum der Kritik standen die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen, weitverbreitete schlechte Studienbedingungen, die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudien und die Ökonomisierung der Bildung.
Am 4. März um 15:30 im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien (Semperdepot) lädt die ÖH alle interessierten StudentInnen ein, der neuen Wissenschaftsministerin Beatrix Karl Fragen zu hochschulpolitischen Themen zu stellen.
Den Link zum Livestream gibt es hier:
www.ustream.tv/channel/unsereuni2010
Der Kongress Higher Education Reloaded ist beendet. Danke an alle TeilnehmerInnen und MitarbeiterInnen. Mit mehr als 200 Menschen war es ein voller Erfolg. Im nächsten Progress könnt ihr eine Story über den Kongress lesen.
Zahlreiche feministische Gruppen und Projekte haben fürs neue Jahr wieder feministische Taschen- und Wandkalender gestaltet, die darauf warten feministische Besitzer*innen durchs nächste Jahr zu begleiten.
Beispiele für den in Österreich alltäglichen Geschichtsrevisionismus gibt es leider viele. Eines dieser ist die Ehrung des antisemitischen Wiener Bürgermeisters Dr. Karl Lueger.
Am 24. November lud Nochminister Hahn das erste Mal zum Hochschuldialog. Im ersten Gipfeltreffen eines halbjährigen Prozesses kommt es dabei zum Schaulaufen der versammelten Stakeholder (und „Nicht-Stakeholder“) im Hochschulsektor.
Auf gesamtuniversitärer Ebene lässt sich tendenziell zeigen, dass der Frauenanteil steigt je niedriger die universitäre Ebene ist. Weit über 50% der Studierenden sind Frauen, die Anzahl der Assistentinnen (40,03%), der Dozentinnen (20,02%) und der Professorinnen (16,08%), geschweige denn der Senatorinnen ist jedoch nach wie vor gering. Bei den Fachhochschulen mit 15.400 Studentinnen von über 33.00