am 26. Januar

ÖH: StEOP - Glücksspiel bedeutet frühes Aus für viele Studierende


StEOP=Stop bewahrheitet sich leider in vielen Fällen


Seit über zwei Wochen erhalten wir im Zuge von „StEOP-Watch“ Rückmeldungen über bisherige Erfahrungen mit der StEOP (Studieneingangs- und Orientierungsphase). „Mittlerweile haben sich neben Studierenden auch schon Eltern und Lehrende bei uns gemeldet. Die bisherigen Schilderungen haben unsere schlimmsten Erwartungen bestätigt“, zeigt sich Janine Wulz vom Vorsitzteam der ÖH Bundesvertretung verärgert. „Die Studierenden sprechen von der StEOP als „Glücksspiel“, „Knock-Out-Prüfung“ und „Farce“.“

„Momentan laufen die letzten Prüfungen der StEOP. In den nächsten Wochen wird sich also für  viele Studierende zeigen, ob sie weiterhin das von ihnen gewählte Fach an der jetzigen Uni studieren dürfen. Eine Studentin schrieb dazu: „Wegen zwei falschen Kreuzchen soll mein Traum nun vorüber sein?“ – kann das im Sinne des Herrn Minister Töchterle sein? Wir rufen weiterhin alle Betroffenen dazu auf, uns ihre Erfahrungen zu schildern (www.oeh.ac.at/#/steopwatch/)“, so Martin Schott vom Vorsitzteam der ÖH.

„Unfaire Knock-Out-Prüfungen und ein solcher enormer Druck auf die Studierenden, wie er momentan besteht, können nicht der Start in ein Hochschulstudium sein“, meint Peter Grabuschnig, ÖH Generalsekretär. „Es braucht eine echte Orientierungsphase, die nicht von Panik und Angst begleitet ist, sondern den Studierenden wirklich die Möglichkeit bietet, sich im Hochschulsystem einzufinden.“


1 Kommentare
Ykslmich ärgert nur, dass in den alten Median nur von anreden Parteiendie Rede ist, die die Studenten unterstützen.kein Wort von den Piraten



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